Österreich: Ukraine oder Russland? Tendenz Richtung Ukraine
Unterstützte die Ukraine mit 0,79% des BIP (3,7 Mrd. €). Österreich bewegte 2,4 Mrd. € (0,51% des BIP) mehr in Richtung Russland als ohne den Krieg (Russland behielt mehr, und Österreich behielt mehr aus Verkäufen an Russland, vor allem der kriegsbedingte Aufpreis auf Brennstoffe, am höchsten 2022 (4,1 Mrd. €; die übrigen Teile ziehen 1,7 Mrd. € davon ab)). Der Saldo: +0,45% eines Jahres-BIP seit 2022 (wahrscheinlich von 1,2% in Richtung Russland bis 2,4% in Richtung Ukraine; wahrscheinlich zugunsten der Ukraine · 68%).
wahrscheinlich von 1,2% in Richtung Russland bis 2,4% in Richtung Ukraine · 2,1 Mrd. € · ≈ 0,10%/Jahr
Unterstützte die Ukraine + Russlands Handelseinnahmen erhöht + fror russisches Geld ein = 0,45% des BIP Richtung Ukraine. Vor allem Unterstützung für die Ukraine.
Wahrscheinlichkeit zugunsten der Ukraine: 68%; 100% der anderen Methodenwahlen stimmen zu.
Unterstützung für die Ukraine
Unterstützte die Ukraine mit
0,79%
3,7 Mrd. €
wahrscheinlich 0,60% bis 1,1% sehr wahrscheinlich · >99%
Russlands Einnahmen aus dem Handel
Russlands Handelseinnahmen wahrscheinlich erhöht um
0,51%
2,4 Mrd. €
wahrscheinlich von 2,1% in Richtung Russland bis 1,4% in Richtung Ukraine wahrscheinlich zugunsten Russlands · 67%
Österreich bewegte 2,4 Mrd. € (0,51% des BIP) mehr in Richtung Russland als ohne den Krieg (Russland behielt mehr, und Österreich behielt mehr aus Verkäufen an Russland, vor allem der kriegsbedingte Aufpreis auf Brennstoffe, am höchsten 2022 (4,1 Mrd. €; die übrigen Teile ziehen 1,7 Mrd. € davon ab)).
Russlands Gewinn: Russland behielt 0,36% des BIP mehr (1,7 Mrd. €; wahrscheinlich von 1,9% in Richtung Russland bis 1,5% in Richtung Ukraine)
Österreich: eigener Gewinn aus dem Handel mit Russland: Österreich behielt 0,15% des BIP mehr aus dem Handel mit Russland (723 Mio. €; wahrscheinlich von 0,57% in Richtung Russland bis 0,20% in Richtung Ukraine)
Die beiden Linien ergeben zusammen Russlands Handelseinnahmen; ihre Spannen nicht.
Eingefrorenes russisches Geld: Russisches Geld eingefroren: Russland entgingen 0,17% des BIP an Erträgen (814 Mio. €).
Seine Geschichte in Kürze
Kriegsbedingte Brennstoffpreise Russland behielt 4,1 Mrd. € (0,87% des BIP) mehr, weil die Brennstoffpreise mit dem Krieg stiegen.
Kaufte 98% weniger bei Russland Was es bei Russland kaufte, in Euro zu Preisen des jeweiligen Jahres: 3,3 Mrd. € im Jahr 2021, 70 Mio. € im Jahr 2025. In den Summen zählt nur, was Russland davon behielt.
Fror russisches Geld ein Eingefrorenes russisches Geld: 0,17% des BIP eines Jahres (814 Mio. €; wahrscheinlich 568 Mio. € bis 1,1 Mrd. €): die Rendite, die Russland auf hier eingefrorene Zentralbankreserven und russische Privatvermögen entging. Keine Zahlung, daher eine eigene Zeile, nur zum Netto addiert.
Seine Firmen zahlen weiter Steuern in Russland Seine Firmen zahlten Russland 2,3 Mrd. € (0,49% des BIP) mehr Steuern als ohne den Krieg.
Was diese Zahl entscheidet
Wahrscheinlichkeit zugunsten der Ukraine: 68%; 100% der anderen Methodenwahlen stimmen zu. Nicht sicher, vor allem wegen die unsichere Größe eines Teils: Russland behielt mehr durch Kriegspreise für Brennstoffe. Was entscheidet: Wäre Russland behielt mehr durch Kriegspreise für Brennstoffe 52% größer, kehrte sich die Richtung um.
Woraus sich die Zahl zusammensetzt
Unterstützte die Ukraine mit 0,79% · 3,7 Mrd. €
Aufnahme von GeflüchtetenC
+0,39%
1,8 Mrd. €
Sein Anteil an der EU-HilfeB
+0,31%
1,5 Mrd. €
Hilfe: Waffen, Geld, KrediteB
+0,05%
248 Mio. €
Private SpendenD
+0,03%
136 Mio. €
Die Ukraine behielt mehr aus zusätzlichen Verkäufen hierherC
+0,01%
52 Mio. €
Sein Anteil an IWF- und WeltbankkreditenC
+<0,01%
21 Mio. €
Österreich behielt einen Teil seiner Ausgaben für GeflüchteteC
−<0,01%
11 Mio. €
Österreich behielt mehr aus zusätzlichen Dienstleistungen an die UkraineC
−<0,01%
5 Mio. €
Österreich behielt einen Teil der hier ausgegebenen Hilfe (Energie, Wiederaufbau)D
−<0,01%
4 Mio. €
Russlands Handelseinnahmen wahrscheinlich erhöht um 0,51% · 2,4 Mrd. €
Russland behielt mehr durch Kriegspreise für BrennstoffeC
−0,87%
4,1 Mrd. €
Russland behielt weniger aus Brennstoffen und Waren, die es hierher verkaufteC
+0,81%
3,8 Mrd. €
Seine Firmen zahlten Russland mehr SteuernC
−0,49%
2,3 Mrd. €
Die Unternehmen von Österreich machten mehr Gewinn in RusslandB
−0,35%
1,6 Mrd. €
Österreich verdiente weniger an Beteiligungen an russischem Öl und GasD
+0,19%
904 Mio. €
Russland behielt weniger aus seinem über andere Länder gekauften ÖlDeigene Schätzung
+0,15%
708 Mio. €
Russische Eigentümer behielten weniger aus ihren Firmen hierD
+0,03%
125 Mio. €
Russland behielt weniger aus hierher verkauften DienstleistungenC
+0,02%
73 Mio. €
Österreich verdiente wegen der Sanktionen einen Aufpreis von RusslandD
−<0,01%
42 Mio. €
Österreich behielt weniger aus Verkäufen an RusslandC
+<0,01%
38 Mio. €
Österreich behielt weniger aus an Russland verkauften DienstleistungenC
+<0,01%
15 Mio. €
Russisches Geld eingefroren: Russland entgingen 0,17% an Erträgen · 814 Mio. €
Russland entgingen Erträge auf sein eingefrorenes GeldD
+0,09%
428 Mio. €
Russische Eigentümer verloren Renditen auf hier eingefrorene VermögenD
+0,08%
385 Mio. €
+ Richtung Ukraine, − Richtung Russland (bei der Unterstützung der Ukraine: − ist zurückverdientes Geld oder weniger aus der Ukraine gekauft als ohne Krieg). Buchstaben: A gemeldet, B gemessene Schätzung, C modellierte Schätzung, D grober Anhaltspunkt.
Nach Jahr
Den größten Saldo hatte das Jahr 2022: −3,3 Mrd. €. Die Unterstützung für die Ukraine sank von 0,82 Mrd. € im Jahr 2022 auf 0,70 Mrd. € im Jahr 2025. Die Jahresbeträge sind klein gegenüber der Spanne der Summe; auf welcher Seite sie von Jahr zu Jahr liegen, ist daher kein Befund.
Jahr
Unterstützung für die Ukraine
Handel: Richtung Ukraine (+) / Richtung Russland (−)
Es kaufte 2021 für 3,3 Mrd. € aus Russland und 2025 für 70 Mio. € (−98 %). Es verkaufte 2021 für 2,1 Mrd. € nach Russland und 2025 für 1,1 Mrd. € (−47 %). Vor dem Krieg (2018–2021) machten Brennstoffe 77,0 % seiner Käufe aus Russland aus. Für Österreich: 4,1 Mrd. € über Vorkriegspreisen bezahlt, das meiste davon 2022, 98% davon auf Gasverträge. Das sind Verkaufswerte zu den Preisen des jeweiligen Jahres; die Summen zählen, was der Verkäufer daran behielt.
Was das Land aus Russland kaufte, nach Brennstoff
Käufe aus Russland, 2022 bis August 2026, nach Brennstoff: nach den eigenen Zolldaten (CIF), auf Kartenbasis (Preis an der russischen Grenze, FOB) und nach dem Tracker von CREA (Schiffsdaten). Die Zahl der Karte ist die Summe auf Kartenbasis.
Brennstoff
Zoll (CIF)
Kartenbasis (FOB)
Tracker (CREA)
Qualität
Rohöl
68 Mio. €
66 Mio. €Spanne 38 Mio. € bis 85 Mio. €
70 Mio. €
A
Ölprodukte
0,41 Mrd. €
0,40 Mrd. €Spanne 0,25 Mrd. € bis 0,53 Mrd. €
50 Mio. €
A
Pipelinegas
11,1 Mrd. €
10,6 Mrd. €Spanne 6,6 Mrd. € bis 14,1 Mrd. €
10,7 Mrd. €
A
Kohle
39 Mio. €
36 Mio. €Spanne 22 Mio. € bis 55 Mio. €
nicht erfasst
B
Andere Waren
0,98 Mrd. €
0,94 Mrd. €
–
Alle Waren
12,6 Mrd. €
12 Mrd. €
–
Qualität je Jahr: 2022: A, 2023: A, 2024: A, 2025: B, 2026, Januar bis August: A. C und D sind Schätzungen.
Ja. Als EU-Mitglied wendet das Land die Sanktionen der EU gegen Russland an, denen jedes Mitglied im Rat zugestimmt hat. Das Land gehört zur Preisdeckel-Koalition für russisches Öl über die EU. Davon getrennt stuft Russland das Land als „unfreundlichen“ Staat ein (Regierungsanordnung 430-r, 5. März 2022): Das ist Russlands eigene Liste von Ländern, gegen die es vorgeht, keine Sanktion dieses Landes. Stand: 27. Oktober 2026.
Der Ersatz russischer Energie kostete es seit 2022 etwa 1,4 Mrd. € zusätzlich (0,30 % eines Jahres-BIP). Das ist nicht in den Summen: zur Information.
Eingefrorenes russisches Geld
Eingefrorenes russisches Geld: 0,17% des BIP eines Jahres (814 Mio. €; wahrscheinlich 568 Mio. € bis 1,1 Mrd. €): die Rendite, die Russland auf hier eingefrorene Zentralbankreserven und russische Privatvermögen entging. Keine Zahlung, daher eine eigene Zeile, nur zum Netto addiert.
Hier eingefrorene Beträge, zur Einordnung (die Karte zählt den Ertrag, den Russland darauf verlor, nicht die Beträge): Reserven der russischen Zentralbank, immobilisiert: keine veröffentlichte Zahl; Vermögen sanktionierter Personen und Firmen, eingefroren: 1,5 Mrd. € (2024, Quelle).
Geflüchtete aus der Ukraine
91.620 Geflüchtete aus der Ukraine, 10,0 je 1.000 Einwohner. Gezählte Geflüchtete, Stand 2026. Als Unterstützung für die Ukraine gezählt: 1,8 Mrd. € (0,39 % eines Jahres-BIP), die öffentlichen Kosten der Aufnahme von Geflüchteten seit 2022, nach dem Gewinn des Aufnahmelandes aus der Arbeit der Geflüchteten. Für Österreich: 1,9 Mrd. € für Geflüchtete ausgegeben, abzüglich 47 Mio. €, seines Gewinns aus der Arbeit der Geflüchteten hier.
Warum die Zahl vom Kiel-Tracker abweicht
Zahl des Kiel Instituts für seine eigene Hilfe: 260 Mio. €; hier gezählt: 248 Mio. € — gespendete Waffen zu ihrem Marktwert; Kredite zu ihrem Schenkungswert, nicht zum vollen Betrag. Kredite, voller Betrag: 2,1 Mrd. €; Kredite, Zuschussäquivalent: 0,95 Mrd. €. Zugesagt, aber noch nicht geliefert, nach den Zahlen des Kiel Instituts: 2,7 Mrd. €. Hier nicht gezählt. Zugesagte, aber noch nicht gelieferte Militärhilfe wird nicht gezählt: 227 Mio. € (Kiels volle Zuweisung ist das obere Ende).
Geld, das aus der Kriegshilfe zurückfließt
0,45 Mrd. € aus Hilfe und Käufen der Ukraine flossen in die Wirtschaft dieses Landes; was seine Firmen davon behielten, 20 Mio. €, wird von seiner Unterstützung abgezogen.
Unternehmen, Russland und russische Eigentümer
Seine Firmen zahlten Russland mehr Steuern: 2,3 Mrd. € (0,49 % eines Jahres-BIP). Die Unternehmen von Österreich machten mehr Gewinn in Russland: 1,6 Mrd. € (0,35 % eines Jahres-BIP). Österreich verdiente weniger an Beteiligungen an russischem Öl und Gas: 0,90 Mrd. € (0,19 % eines Jahres-BIP). Russische Eigentümer behielten weniger aus ihren Firmen hier: 0,12 Mrd. € (0,03 % eines Jahres-BIP). Russland nahm Unternehmen dieses Landes 5,4 Mrd. € ab (Beschlagnahmen und erzwungene Verkäufe); nicht in den Summen. Wahrscheinlich 4,7 Mrd. € bis 6,3 Mrd. €; 1,1% des BIP eines Jahres.
Russland behielt weniger aus seinem über andere Länder gekauften Öl: 0,71 Mrd. € (0,15 % eines Jahres-BIP). Russland Güter verkauft, die es für seine Waffen braucht (Chips, Elektronik, Werkzeugmaschinen auf der Common High Priority List): 20 Mio. € in 2022–2026 (2026: Januar–August) (wahrscheinlich 19 Mio. € bis 69 Mio. €); 45 Mio. € im Jahr 2021. Als Markierung gezeigt, nicht zu den Summen addiert.
Im Vergleich mit Nachbarn und Gruppen
Seine Richtung ist tendenz Richtung Ukraine, daher gibt ihm die Rangliste der Karte keine Nummer.
+3,3 %+3,1 Mrd. €wahrscheinlich zugunsten der Ukraine · 95%
Worauf die Zahl beruht
43 Quellen stützen seine Teile: 14 amtliche Statistiken, 9 Forschungsberichte, 0 Presseberichte und 4 eigene Schätzungen dieses Projekts, dazu 16 Methodeneingaben. Nach Größe sind 18 % seiner Teile gemeldet oder gemessen (A–B), 67 % modelliert (C) und 15 % grobe Anhaltspunkte (D).
Datenabdeckung
Hilfe für die Ukraine: gemeldet Kiel Institute, bis 31. Aug. 2026, inkl. EU-Anteil
Private Spenden: geschätzt nationale Summen oder eine BIP-basierte Schätzung
Dienstleistungshandel mit Russland: geschätzt Daten von Eurostat, OECD-WTO und Bank of Russia
Aufnahme von Geflüchteten: geschätzt aus der Zahl aufgenommener Geflüchteter pro Jahr modelliert
Von Russland gekauft: gemeldet gemeldet 2021-2025
An Russland verkauft: geschätzt Partnerdaten plus eine Schätzung der Waren, die über Drittländer nach Russland gelangen
Aus der Ukraine gekauft: gemeldet gemeldet 2021-2025
An die Ukraine verkauft: gemeldet gemeldet 2021-2025
Kosten des Energiewechsels: geschätzt je Brennstoff und Monat modelliert
Unternehmenssteuern in Russland: gemeldet Länderzahlen des KSE
Zurückfließendes Geld: geschätzt jeder Euro bis zur Volkswirtschaft verfolgt, in der er ausgegeben wurde
Quellen nach Teil
Russland behielt mehr durch Kriegspreise für Brennstoffe C
Österreich: Wie viel Unterstützung für die Ukraine?
Unterstützung für die Ukraine von 2022 bis August 2026: 3,7 Mrd. €, 0,79 % eines Jahres-BIP (wahrscheinlich 0,60% bis 1,1%). Darin sind die eigene Hilfe (Waffen zum Marktwert bei Lieferung, Kredite zu ihrem Zuschusswert), der Anteil an der EU-Hilfe, der Anteil an Krediten von IWF und Weltbank, die Kosten der Aufnahme von Geflüchteten, private Spenden, eine Schätzung nicht veröffentlichter Militärhilfe und Käufe aus der Ukraine gegenüber dem Stand ohne Krieg, abzüglich des zurückfließenden Geldes.
Österreich: Gibt es Handel mit Russland?
Es kaufte 2025 für 70 Mio. € aus Russland (2021: 3,3 Mrd. €) und verkaufte für 1,1 Mrd. € nach Russland. Gezählt wird hier die Veränderung dessen, was Russland aus diesem Handel behielt (Steuern und Gewinn, nicht der Umsatz), verglichen mit einer Welt ohne Krieg: Österreich bewegte 2,4 Mrd. € (0,51% des BIP) mehr in Richtung Russland als ohne den Krieg (Russland behielt mehr, und Österreich behielt mehr aus Verkäufen an Russland, vor allem der kriegsbedingte Aufpreis auf Brennstoffe, am höchsten 2022 (4,1 Mrd. €; die übrigen Teile ziehen 1,7 Mrd. € davon ab)).
Österreich: Wird noch russisches Öl und Gas gekauft?
Vor dem Krieg (2018–2021) machten Brennstoffe 77,0 % seiner Käufe aus Russland aus. 2025 kaufte es für 70 Mio. € Brennstoffe und andere Waren aus Russland, 2021 für 3,3 Mrd. €; der Abschnitt zu den Käufen nach Brennstoff teilt sie auf.
Österreich: Hilft dieses Land Russland?
In Geld gemessen beträgt der Saldo +0,45% eines Jahres-BIP (wahrscheinlich von 1,2% in Richtung Russland bis 2,4% in Richtung Ukraine; wahrscheinlich zugunsten der Ukraine · 68%). Wahrscheinlichkeit zugunsten der Ukraine: 68%; 100% der anderen Methodenwahlen stimmen zu. Österreich bewegte 2,4 Mrd. € (0,51% des BIP) mehr in Richtung Russland als ohne den Krieg (Russland behielt mehr, und Österreich behielt mehr aus Verkäufen an Russland, vor allem der kriegsbedingte Aufpreis auf Brennstoffe, am höchsten 2022 (4,1 Mrd. €; die übrigen Teile ziehen 1,7 Mrd. € davon ab)). Die Zahl misst Geld: Waffen mit ihrem Geldwert; Abstimmungen, Diplomatie und Absichten sind nicht enthalten.
Österreich: Wie viel Unterstützung für die Ukraine in jedem Jahr?
Unterstützung für die Ukraine nach Jahr: 2022 0,82 Mrd. €; 2023 0,93 Mrd. €; 2024 0,85 Mrd. €; 2025 0,70 Mrd. €; 2026 (bis August) 0,44 Mrd. €. Insgesamt seit 2022: 3,7 Mrd. € (wahrscheinlich 0,60% bis 1,1%).
Österreich: Was entscheidet die Zahl?
Wahrscheinlichkeit zugunsten der Ukraine: 68%; 100% der anderen Methodenwahlen stimmen zu. Nicht sicher, vor allem wegen die unsichere Größe eines Teils: Russland behielt mehr durch Kriegspreise für Brennstoffe. Was entscheidet: Wäre Russland behielt mehr durch Kriegspreise für Brennstoffe 52% größer, kehrte sich die Richtung um.