Kuba: Ukraine oder Russland? Tendenz Richtung Ukraine
Weniger aus der Ukraine gekauft als ohne Krieg; unter null um <0,01% des BIP (<1 Mio. €). Russland behielt 78 Mio. € (0,37% des BIP) weniger als ohne den Krieg. Der Saldo: +0,37% eines Jahres-BIP seit 2022 (wahrscheinlich von 1,2% in Richtung Russland bis 3,3% in Richtung Ukraine; wahrscheinlich zugunsten der Ukraine · 65%).
wahrscheinlich von 1,2% in Richtung Russland bis 3,3% in Richtung Ukraine · 78 Mio. € · ≈ 0,08%/Jahr
Weniger aus der Ukraine gekauft als ohne Krieg + Russlands Handelseinnahmen gesenkt = 0,37% des BIP Richtung Ukraine. Vor allem weniger, das Russland aus dem Handel behielt.
Wahrscheinlichkeit zugunsten der Ukraine: 65%; 100% der anderen Methodenwahlen stimmen zu.
Unterstützung für die Ukraine
Weniger aus der Ukraine gekauft als ohne Krieg; unter null um
<0,01%
<1 Mio. €
wahrscheinlich von 0,01% unter null bis <0,01% über null praktisch null
Russlands Einnahmen aus dem Handel
Russlands Handelseinnahmen wahrscheinlich gesenkt um
0,37%
78 Mio. €
wahrscheinlich von 1,2% in Richtung Russland bis 3,3% in Richtung Ukraine wahrscheinlich zugunsten der Ukraine · 65%
Russland behielt 78 Mio. € (0,37% des BIP) weniger als ohne den Krieg.
Russlands Gewinn: Russland behielt 0,36% des BIP weniger (77 Mio. €; wahrscheinlich von 1,2% in Richtung Russland bis 3,3% in Richtung Ukraine)
Kuba: eigener Gewinn aus dem Handel mit Russland: Kuba behielt <0,01% des BIP weniger aus dem Handel mit Russland (1 Mio. €; wahrscheinlich von 0,02% in Richtung Russland bis 0,05% in Richtung Ukraine)
Die beiden Linien ergeben zusammen Russlands Handelseinnahmen; ihre Spannen nicht.
Seine Geschichte in Kürze
Russisches Öl mit Kriegsrabatt Nach den Sanktionen verkaufte Russland ihm Öl unter Weltmarktpreisen: etwa 96 Mio. € über 2022–2026. Was Russland an diesem Öl behielt, ist zu diesen niedrigeren Preisen gezählt, im Teil zu Brennstoffen und Waren, die es hierher verkaufte: Die Sanktionen wirken auf die Preise, keine Entscheidung, weniger zu kaufen.
Vor allem ein Teil Russland behielt weniger aus Brennstoffen und Waren, die es hierher verkaufte: 86 Mio. € von 78 Mio. € im Saldo.
Zwei verschiedene Dinge addiert Der Saldo addiert zwei verschiedene Dinge: Hilfe für die Ukraine und die Änderung dessen, was Russland aus dem Handel behielt. Vieles, was ein Land nicht mehr kaufte, verkaufte Russland an andere.
Was diese Zahl entscheidet
Wahrscheinlichkeit zugunsten der Ukraine: 65%; 100% der anderen Methodenwahlen stimmen zu. Nicht sicher, vor allem wegen wie viel es ohne Krieg aus Russland gekauft hätte. Was entscheidet: Wäre Russland behielt weniger aus Brennstoffen und Waren, die es hierher verkaufte 91% kleiner, kehrte sich die Richtung um.
Woraus sich die Zahl zusammensetzt
Weniger aus der Ukraine gekauft als ohne Krieg; unter null um <0,01% · <1 Mio. €
Russlands Handelseinnahmen wahrscheinlich gesenkt um 0,37% · 78 Mio. €
Russland behielt weniger aus Brennstoffen und Waren, die es hierher verkaufteC
+0,41%
86 Mio. €
Russland behielt mehr durch Kriegspreise für BrennstoffeC
−0,04%
8 Mio. €
Kuba behielt weniger aus an Russland verkauften DienstleistungenC
+<0,01%
1 Mio. €
+ Richtung Ukraine, − Richtung Russland (bei der Unterstützung der Ukraine: − ist zurückverdientes Geld oder weniger aus der Ukraine gekauft als ohne Krieg). Buchstaben: A gemeldet, B gemessene Schätzung, C modellierte Schätzung, D grober Anhaltspunkt.
Nach Jahr
Den größten Saldo hatte das Jahr 2022: −31 Mio. €. Die Jahresbeträge sind klein gegenüber der Spanne der Summe; auf welcher Seite sie von Jahr zu Jahr liegen, ist daher kein Befund.
Jahr
Unterstützung für die Ukraine
Handel: Richtung Ukraine (+) / Richtung Russland (−)
Betrag je Jahr: + Richtung Ukraine, − Richtung Russland. *2026: bis August.
Handel mit Russland: vorher und nachher
Es kaufte 2021 für 0,17 Mrd. € aus Russland und 2025 für 82 Mio. € (−53 %). Es verkaufte 2021 für 5 Mio. € nach Russland und 2025 für 4 Mio. €. Vor dem Krieg (2018–2021) machten Brennstoffe 44,5 % seiner Käufe aus Russland aus. Für Kuba: 8 Mio. € über Vorkriegspreisen bezahlt, das meiste davon 2022. Das sind Verkaufswerte zu den Preisen des jeweiligen Jahres; die Summen zählen, was der Verkäufer daran behielt.
Was das Land aus Russland kaufte, nach Brennstoff
Käufe aus Russland, 2022 bis August 2026, nach Brennstoff: nach den eigenen Zolldaten (CIF), auf Kartenbasis (Preis an der russischen Grenze, FOB) und nach dem Tracker von CREA (Schiffsdaten). Die Zahl der Karte ist die Summe auf Kartenbasis.
Brennstoff
Zoll (CIF)
Kartenbasis (FOB)
Tracker (CREA)
Qualität
Rohöl
0,67 Mrd. €
0,16 Mrd. €Spanne 40 Mio. € bis 0,45 Mrd. €
0,53 Mrd. €
C (Schätzung)
Ölprodukte
0,58 Mrd. €
0,15 Mrd. €Spanne 38 Mio. € bis 0,43 Mrd. €
0,52 Mrd. €
C (Schätzung)
Andere Waren
0,74 Mrd. €
0,20 Mrd. €
–
Alle Waren
2 Mrd. €
0,51 Mrd. €
–
Qualität je Jahr: 2022: C, 2023: C, 2024: C, 2025: C, 2026, Januar bis August: C. C und D sind Schätzungen.
Wir haben keine eigenen Sanktionen dieses Landes gegen Russland gefunden (Stand: 27. Oktober 2026). Das sagt nichts darüber, ob Firmen dort die Sanktionen anderer Länder befolgen. Russlands Liste „unfreundlicher“ Staaten nennt das Land nicht. Stand: 27. Oktober 2026.
Der Ersatz russischer Energie kostete es seit 2022 etwa 95 Mio. € zusätzlich (0,45 % eines Jahres-BIP). Russisches Öl mit kriegsbedingtem Rabatt sparte ihm etwa 96 Mio. €. Beides ist nicht in den Summen: zur Information.
Im Vergleich mit Nachbarn und Gruppen
Seine Richtung ist tendenz Richtung Ukraine, daher gibt ihm die Rangliste der Karte keine Nummer.
In seiner Region, mit gleicher Einstufung und Richtung: die nächstliegenden Salden
+0,15 %+0,52 Mrd. €wahrscheinlich zugunsten der Ukraine · 95%
Worauf die Zahl beruht
15 Quellen stützen seine Teile: 2 amtliche Statistiken, 4 Forschungsberichte, 0 Presseberichte und 1 eigene Schätzungen dieses Projekts, dazu 8 Methodeneingaben. Nach Größe sind 0 % seiner Teile gemeldet oder gemessen (A–B), 100 % modelliert (C) und 0 % grobe Anhaltspunkte (D).
Datenabdeckung
Hilfe für die Ukraine: geschätzt kein Eintrag gefunden: 0, mit einer kleinen Obergrenze
Private Spenden: fehlt keine Daten und keine Schätzung; als null gezählt
Dienstleistungshandel mit Russland: geschätzt Daten von Eurostat, OECD-WTO und Bank of Russia
Aufnahme von Geflüchteten: gemeldet keine Geflüchteten aus der Ukraine erfasst
Von Russland gekauft: geschätzt um fehlende Meldungen korrigiert; nur der bezahlte Anteil (35%) zählt
An Russland verkauft: geschätzt Partnerdaten plus eine Schätzung der Waren, die über Drittländer nach Russland gelangen
Aus der Ukraine gekauft: geschätzt teilweise ergänzt: geschätzt, Spiegeldaten, gemeldet
An die Ukraine verkauft: geschätzt teilweise ergänzt: Spiegeldaten, gemeldet
Kosten des Energiewechsels: geschätzt je Brennstoff und Monat modelliert
Unternehmenssteuern in Russland: geschätzt nach Unternehmenszahl und Investitionen verteilt
Quellen nach Teil
Russland behielt weniger aus Brennstoffen und Waren, die es hierher verkaufte C
In Geld gemessen beträgt der Saldo +0,37% eines Jahres-BIP (wahrscheinlich von 1,2% in Richtung Russland bis 3,3% in Richtung Ukraine; wahrscheinlich zugunsten der Ukraine · 65%). Wahrscheinlichkeit zugunsten der Ukraine: 65%; 100% der anderen Methodenwahlen stimmen zu. Russland behielt 78 Mio. € (0,37% des BIP) weniger als ohne den Krieg. Die Zahl misst Geld: Waffen mit ihrem Geldwert; Abstimmungen, Diplomatie und Absichten sind nicht enthalten.
Kuba: Gibt es Handel mit Russland?
Es kaufte 2025 für 82 Mio. € aus Russland (2021: 0,17 Mrd. €) und verkaufte für 4 Mio. € nach Russland. Gezählt wird hier die Veränderung dessen, was Russland aus diesem Handel behielt (Steuern und Gewinn, nicht der Umsatz), verglichen mit einer Welt ohne Krieg: Russland behielt 78 Mio. € (0,37% des BIP) weniger als ohne den Krieg.
Kuba: Wird noch russisches Öl und Gas gekauft?
Vor dem Krieg (2018–2021) machten Brennstoffe 44,5 % seiner Käufe aus Russland aus. 2025 kaufte es für 82 Mio. € Brennstoffe und andere Waren aus Russland, 2021 für 0,17 Mrd. €; der Abschnitt zu den Käufen nach Brennstoff teilt sie auf.
Kuba: Was entscheidet die Zahl?
Wahrscheinlichkeit zugunsten der Ukraine: 65%; 100% der anderen Methodenwahlen stimmen zu. Nicht sicher, vor allem wegen wie viel es ohne Krieg aus Russland gekauft hätte. Was entscheidet: Wäre Russland behielt weniger aus Brennstoffen und Waren, die es hierher verkaufte 91% kleiner, kehrte sich die Richtung um.
Wir haben keine eigenen Sanktionen dieses Landes gegen Russland gefunden (Stand: 27. Oktober 2026). Das sagt nichts darüber, ob Firmen dort die Sanktionen anderer Länder befolgen. Russlands Liste „unfreundlicher“ Staaten nennt das Land nicht.
In der Rangliste daneben
Tendenz Richtung Ukraine
Ruanda+0,55%Tendenz Richtung Ukraine · +74 Mio. € · 90%
Österreich+0,45%Tendenz Richtung Ukraine · +2,1 Mrd. € · 68%
Bolivien+0,44%Tendenz Richtung Ukraine · +217 Mio. € · 82%
Kuba+0,37%Tendenz Richtung Ukraine · +78 Mio. € · 65%
Ecuador+0,37%Tendenz Richtung Ukraine · +411 Mio. € · 89%
Montenegro+0,37%Tendenz Richtung Ukraine · +25 Mio. € · 91%
Burundi+0,29%Tendenz Richtung Ukraine · +10 Mio. € · 73%