Slowakei: Ukraine oder Russland? Zu knapp für eine Aussage
Unterstützte die Ukraine mit 0,89% des BIP (1,1 Mrd. €). Russland behielt 912 Mio. € (0,75% des BIP) mehr als ohne den Krieg, vor allem der kriegsbedingte Aufpreis auf Brennstoffe, am höchsten 2022 (2,5 Mrd. €; die übrigen Teile ziehen 1,6 Mrd. € davon ab). Der Saldo: +0,24% eines Jahres-BIP seit 2022 (wahrscheinlich von 4,0% in Richtung Russland bis 4,8% in Richtung Ukraine; zu knapp · 58% zugunsten der Ukraine).
wahrscheinlich von 4,0% in Richtung Russland bis 4,8% in Richtung Ukraine · 294 Mio. € · ≈ 0,05%/Jahr
Unterstützte die Ukraine + Russlands Handelseinnahmen erhöht + fror russisches Geld ein = 0,24% des BIP Richtung Ukraine. Vor allem Unterstützung für die Ukraine. Zugunsten Russlands: vor allem Kriegspreise bei Gasverträgen, am höchsten 2022.
Wahrscheinlichkeit zugunsten der Ukraine: 58%; 90% der anderen Methodenwahlen stimmen zu.
Unterstützung für die Ukraine
Unterstützte die Ukraine mit
0,89%
1,1 Mrd. €
wahrscheinlich 0,45% bis 1,4% sehr wahrscheinlich · >99%
Russlands Einnahmen aus dem Handel
Russlands Handelseinnahmen erhöht um
0,75%
912 Mio. €
wahrscheinlich von 4,9% in Richtung Russland bis 3,8% in Richtung Ukraine zu knapp · 58% zugunsten Russlands
Russland behielt 912 Mio. € (0,75% des BIP) mehr als ohne den Krieg, vor allem der kriegsbedingte Aufpreis auf Brennstoffe, am höchsten 2022 (2,5 Mrd. €; die übrigen Teile ziehen 1,6 Mrd. € davon ab).
Russlands Gewinn: Russland behielt 0,79% des BIP mehr (959 Mio. €; wahrscheinlich von 5,0% in Richtung Russland bis 3,7% in Richtung Ukraine)
Slowakei: eigener Gewinn aus dem Handel mit Russland: Slowakei behielt 0,04% des BIP weniger aus dem Handel mit Russland (47 Mio. €; wahrscheinlich von 0,01% in Richtung Russland bis 0,15% in Richtung Ukraine)
Die beiden Linien ergeben zusammen Russlands Handelseinnahmen; ihre Spannen nicht.
Eingefrorenes russisches Geld: Russisches Geld eingefroren: Russland entgingen 0,11% des BIP an Erträgen (131 Mio. €).
Seine Geschichte in Kürze
Kaufte weiter russisches Pipeline-Öl (EU-Ausnahme) Das EU-Rohölembargo nahm per Pipeline geliefertes Rohöl aus, und es kaufte weiter russisches Rohöl über die Druschba-Pipeline. Eine Alternative gab es: die Adria-Pipeline aus Kroatien; Tschechien, an derselben Pipeline, stellte bis 2025 vollständig auf Rohöl über Italien und Deutschland (TAL/IKL) um. Nur ein Hinweis: die Zahlen ändern sich nicht.
Kriegsbedingte Brennstoffpreise Russland behielt 2,5 Mrd. € (2,1% des BIP) mehr, weil die Brennstoffpreise mit dem Krieg stiegen.
Russisches Öl mit Kriegsrabatt Nach den Sanktionen verkaufte Russland ihm Öl unter Weltmarktpreisen: etwa 724 Mio. € über 2022–2026. Was Russland an diesem Öl behielt, ist zu diesen niedrigeren Preisen gezählt, im Teil zu Brennstoffen und Waren, die es hierher verkaufte: Die Sanktionen wirken auf die Preise, keine Entscheidung, weniger zu kaufen.
Verkaufte Russland 75% weniger Was es an Russland verkaufte, in Euro zu Preisen des jeweiligen Jahres: 1,4 Mrd. € im Jahr 2021, 349 Mio. € im Jahr 2025. In den Summen zählt nur, was es davon behielt.
Großer Geber Hilfe für die Ukraine (Waffen, Geld, Kredite als Geschenk, sein Anteil an der EU-Hilfe): 612 Mio. € (0,50% des BIP), Platz 16 von 162 Volkswirtschaften gemessen an seiner Größe.
Was diese Zahl entscheidet
Wahrscheinlichkeit zugunsten der Ukraine: 58%; 90% der anderen Methodenwahlen stimmen zu. Nicht sicher, vor allem wegen wie viel es ohne Krieg aus Russland gekauft hätte. Was entscheidet: Wäre Russland behielt mehr durch Kriegspreise für Brennstoffe 12% größer, kehrte sich die Richtung um.
Woraus sich die Zahl zusammensetzt
Unterstützte die Ukraine mit 0,89% · 1,1 Mrd. €
Aufnahme von GeflüchtetenC
+0,30%
358 Mio. €
Hilfe: Waffen, Geld, KrediteC
+0,25%
308 Mio. €
Sein Anteil an der EU-HilfeB
+0,20%
246 Mio. €
Die Ukraine behielt mehr aus zusätzlichen Verkäufen hierherC
+0,14%
174 Mio. €
Private SpendenD
+0,04%
53 Mio. €
Slowakei behielt mehr aus zusätzlichen Verkäufen an die UkraineC
−0,04%
49 Mio. €
Slowakei behielt mehr aus zusätzlichen Dienstleistungen an die UkraineC
−0,01%
12 Mio. €
Slowakei behielt einen Teil seiner Ausgaben für GeflüchteteC
−<0,01%
7 Mio. €
Sein Anteil an IWF- und WeltbankkreditenC
+<0,01%
5 Mio. €
Slowakei behielt mehr aus Waffen, die die Ukraine hier kaufteC
−<0,01%
1 Mio. €
Slowakei behielt einen Teil der Hilfe anderer, hier ausgegebenC
−<0,01%
1 Mio. €
Russlands Handelseinnahmen erhöht um 0,75% · 912 Mio. €
Russland behielt mehr durch Kriegspreise für BrennstoffeC
−2,1%
2,5 Mrd. €
Russland behielt weniger aus Brennstoffen und Waren, die es hierher verkaufteC
+1,2%
1,5 Mrd. €
Russland behielt weniger aus seinem über andere Länder gekauften ÖlDeigene Schätzung
+0,08%
91 Mio. €
Slowakei behielt weniger aus an Russland verkauften DienstleistungenC
+0,04%
43 Mio. €
Russland behielt weniger aus hierher verkauften DienstleistungenC
+<0,01%
5 Mio. €
Die Unternehmen von Slowakei machten weniger Gewinn in RusslandD
+<0,01%
4 Mio. €
Seine Firmen zahlten Russland weniger SteuernD
+<0,01%
3 Mio. €
Russland behielt weniger aus hierher verkauften WaffenD
+<0,01%
2 Mio. €
Russisches Geld eingefroren: Russland entgingen 0,11% an Erträgen · 131 Mio. €
Russland entgingen Erträge auf sein eingefrorenes GeldC
+0,07%
85 Mio. €
Russische Eigentümer verloren Renditen auf hier eingefrorene VermögenD
+0,04%
47 Mio. €
+ Richtung Ukraine, − Richtung Russland (bei der Unterstützung der Ukraine: − ist zurückverdientes Geld oder weniger aus der Ukraine gekauft als ohne Krieg). Buchstaben: A gemeldet, B gemessene Schätzung, C modellierte Schätzung, D grober Anhaltspunkt.
Nach Jahr
Den größten Saldo hatte das Jahr 2022: −1,4 Mrd. €. Die Unterstützung für die Ukraine sank von 0,48 Mrd. € im Jahr 2022 auf 0,12 Mrd. € im Jahr 2025. Die Jahresbeträge sind klein gegenüber der Spanne der Summe; auf welcher Seite sie von Jahr zu Jahr liegen, ist daher kein Befund.
Jahr
Unterstützung für die Ukraine
Handel: Richtung Ukraine (+) / Richtung Russland (−)
Es kaufte 2021 für 3 Mrd. € aus Russland und 2025 für 2 Mrd. € (−32 %). Es verkaufte 2021 für 1,4 Mrd. € nach Russland und 2025 für 0,35 Mrd. € (−75 %). Vor dem Krieg (2018–2021) machten Brennstoffe 87,7 % seiner Käufe aus Russland aus. Für Slowakei: 2,5 Mrd. € über Vorkriegspreisen bezahlt, das meiste davon 2022, 98% davon auf Gasverträge. Das sind Verkaufswerte zu den Preisen des jeweiligen Jahres; die Summen zählen, was der Verkäufer daran behielt.
Was das Land aus Russland kaufte, nach Brennstoff
Käufe aus Russland, 2022 bis August 2026, nach Brennstoff: nach den eigenen Zolldaten (CIF), auf Kartenbasis (Preis an der russischen Grenze, FOB) und nach dem Tracker von CREA (Schiffsdaten). Die Zahl der Karte ist die Summe auf Kartenbasis.
Brennstoff
Zoll (CIF)
Kartenbasis (FOB)
Tracker (CREA)
Qualität
Rohöl
9,6 Mrd. €
1,2 Mrd. €Spanne 0 Mio. € bis 3 Mrd. €
10,1 Mrd. €
B
Ölprodukte
4,3 Mrd. €
3,5 Mrd. €Spanne 1,2 Mrd. € bis 5,6 Mrd. €
<1 Mio. €
B
Pipelinegas
9,6 Mrd. €
7,8 Mrd. €Spanne 2,9 Mrd. € bis 12,4 Mrd. €
8,9 Mrd. €
B
Kohle
47 Mio. €
38 Mio. €Spanne 12 Mio. € bis 66 Mio. €
41 Mio. €
B
Andere Waren
1,7 Mrd. €
1,4 Mrd. €
–
Alle Waren
25,3 Mrd. €
13,9 Mrd. €
–
Qualität je Jahr: 2022: B, 2023: B, 2024: B, 2025: B, 2026, Januar bis August: A. C und D sind Schätzungen.
Sanktionen, Russlands eigene Lieferstopps oder eine Entscheidung
Das EU-Rohölembargo nahm per Pipeline geliefertes Rohöl aus, und es kaufte weiter russisches Rohöl über die Druschba-Pipeline. Eine Alternative gab es: die Adria-Pipeline aus Kroatien; Tschechien, an derselben Pipeline, stellte bis 2025 vollständig auf Rohöl über Italien und Deutschland (TAL/IKL) um. Nur ein Hinweis: die Zahlen ändern sich nicht.
Sanktionen gegen Russland
Ja. Als EU-Mitglied wendet das Land die Sanktionen der EU gegen Russland an, denen jedes Mitglied im Rat zugestimmt hat. Das Land gehört zur Preisdeckel-Koalition für russisches Öl über die EU. Davon getrennt stuft Russland das Land als „unfreundlichen“ Staat ein (Regierungsanordnung 430-r, 5. März 2022): Das ist Russlands eigene Liste von Ländern, gegen die es vorgeht, keine Sanktion dieses Landes. Stand: 27. Oktober 2026.
Der Ersatz russischer Energie kostete es seit 2022 etwa 0,56 Mrd. € zusätzlich (0,46 % eines Jahres-BIP). Russisches Öl mit kriegsbedingtem Rabatt sparte ihm etwa 0,72 Mrd. €. Beides ist nicht in den Summen: zur Information.
Eingefrorenes russisches Geld
Eingefrorenes russisches Geld: 0,11% des BIP eines Jahres (131 Mio. €; wahrscheinlich 95 Mio. € bis 154 Mio. €): die Rendite, die Russland auf hier eingefrorene Zentralbankreserven und russische Privatvermögen entging. Keine Zahlung, daher eine eigene Zeile, nur zum Netto addiert.
Für die hier eingefrorenen Beträge wurde keine Zahl veröffentlicht; eine fehlende Zahl heißt nicht, dass nichts eingefroren ist.
Geflüchtete aus der Ukraine
148.970 Geflüchtete aus der Ukraine, 27 je 1.000 Einwohner. Gezählte Geflüchtete, Stand 2026. Als Unterstützung für die Ukraine gezählt: 0,36 Mrd. € (0,30 % eines Jahres-BIP), die öffentlichen Kosten der Aufnahme von Geflüchteten seit 2022, nach dem Gewinn des Aufnahmelandes aus der Arbeit der Geflüchteten. Für Slowakei: 442 Mio. € für Geflüchtete ausgegeben, abzüglich 84 Mio. €, seines Gewinns aus der Arbeit der Geflüchteten hier.
Warum die Zahl vom Kiel-Tracker abweicht
Zahl des Kiel Instituts für seine eigene Hilfe: 753 Mio. €; hier gezählt: 308 Mio. € — gespendete Waffen zu ihrem Marktwert; Kredite zu ihrem Schenkungswert, nicht zum vollen Betrag. Kredite, voller Betrag: 0,38 Mrd. €; Kredite, Zuschussäquivalent: 0,13 Mrd. €. Zugesagt, aber noch nicht geliefert, nach den Zahlen des Kiel Instituts: 0,55 Mrd. €. Hier nicht gezählt. Zugesagte, aber noch nicht gelieferte Militärhilfe wird nicht gezählt: 49 Mio. € (Kiels volle Zuweisung ist das obere Ende).
Geld, das aus der Kriegshilfe zurückfließt
4,1 Mrd. € aus Hilfe und Käufen der Ukraine flossen in die Wirtschaft dieses Landes; was seine Firmen davon behielten, 70 Mio. €, wird von seiner Unterstützung abgezogen.
Russland behielt weniger aus seinem über andere Länder gekauften Öl: 91 Mio. € (0,08 % eines Jahres-BIP). Russland Güter verkauft, die es für seine Waffen braucht (Chips, Elektronik, Werkzeugmaschinen auf der Common High Priority List): 25 Mio. € in 2022–2026 (2026: Januar–August) (wahrscheinlich 23 Mio. € bis 80 Mio. €); 45 Mio. € im Jahr 2021. Als Markierung gezeigt, nicht zu den Summen addiert.
Im Vergleich mit Nachbarn und Gruppen
Seine Richtung ist zu knapp für eine Aussage, daher gibt ihm die Rangliste der Karte keine Nummer.
43 Quellen stützen seine Teile: 13 amtliche Statistiken, 10 Forschungsberichte, 1 Presseberichte und 4 eigene Schätzungen dieses Projekts, dazu 15 Methodeneingaben. Nach Größe sind 4 % seiner Teile gemeldet oder gemessen (A–B), 92 % modelliert (C) und 4 % grobe Anhaltspunkte (D).
Datenabdeckung
Hilfe für die Ukraine: gemeldet Kiel Institute, bis 31. Aug. 2026, inkl. EU-Anteil
Private Spenden: geschätzt nationale Summen oder eine BIP-basierte Schätzung
Dienstleistungshandel mit Russland: geschätzt Daten von Eurostat, OECD-WTO und Bank of Russia
Aufnahme von Geflüchteten: geschätzt aus der Zahl aufgenommener Geflüchteter pro Jahr modelliert
Von Russland gekauft: gemeldet gemeldet 2021-2025
An Russland verkauft: geschätzt Partnerdaten plus eine Schätzung der Waren, die über Drittländer nach Russland gelangen
Aus der Ukraine gekauft: gemeldet gemeldet 2021-2025
An die Ukraine verkauft: gemeldet gemeldet 2021-2025
Kosten des Energiewechsels: geschätzt je Brennstoff und Monat modelliert
Unternehmenssteuern in Russland: geschätzt nach Unternehmenszahl und Investitionen verteilt
Zurückfließendes Geld: geschätzt jeder Euro bis zur Volkswirtschaft verfolgt, in der er ausgegeben wurde
Quellen nach Teil
Russland behielt mehr durch Kriegspreise für Brennstoffe C
Unterstützung für die Ukraine von 2022 bis August 2026: 1,1 Mrd. €, 0,89 % eines Jahres-BIP (wahrscheinlich 0,45% bis 1,4%). Darin sind die eigene Hilfe (Waffen zum Marktwert bei Lieferung, Kredite zu ihrem Zuschusswert), der Anteil an der EU-Hilfe, der Anteil an Krediten von IWF und Weltbank, die Kosten der Aufnahme von Geflüchteten, private Spenden, eine Schätzung nicht veröffentlichter Militärhilfe und Käufe aus der Ukraine gegenüber dem Stand ohne Krieg, abzüglich des zurückfließenden Geldes.
Slowakei: Gibt es Handel mit Russland?
Es kaufte 2025 für 2 Mrd. € aus Russland (2021: 3 Mrd. €) und verkaufte für 0,35 Mrd. € nach Russland. Gezählt wird hier die Veränderung dessen, was Russland aus diesem Handel behielt (Steuern und Gewinn, nicht der Umsatz), verglichen mit einer Welt ohne Krieg: Russland behielt 912 Mio. € (0,75% des BIP) mehr als ohne den Krieg, vor allem der kriegsbedingte Aufpreis auf Brennstoffe, am höchsten 2022 (2,5 Mrd. €; die übrigen Teile ziehen 1,6 Mrd. € davon ab).
Slowakei: Wird noch russisches Öl und Gas gekauft?
Vor dem Krieg (2018–2021) machten Brennstoffe 87,7 % seiner Käufe aus Russland aus. 2025 kaufte es für 2 Mrd. € Brennstoffe und andere Waren aus Russland, 2021 für 3 Mrd. €; der Abschnitt zu den Käufen nach Brennstoff teilt sie auf.
Slowakei: Hilft dieses Land Russland?
In Geld gemessen beträgt der Saldo +0,24% eines Jahres-BIP (wahrscheinlich von 4,0% in Richtung Russland bis 4,8% in Richtung Ukraine; zu knapp · 58% zugunsten der Ukraine). Wahrscheinlichkeit zugunsten der Ukraine: 58%; 90% der anderen Methodenwahlen stimmen zu. Russland behielt 912 Mio. € (0,75% des BIP) mehr als ohne den Krieg, vor allem der kriegsbedingte Aufpreis auf Brennstoffe, am höchsten 2022 (2,5 Mrd. €; die übrigen Teile ziehen 1,6 Mrd. € davon ab). Die Zahl misst Geld: Waffen mit ihrem Geldwert; Abstimmungen, Diplomatie und Absichten sind nicht enthalten.
Slowakei: Wie viele ukrainische Geflüchtete, und was kostet das?
148.970 Geflüchtete aus der Ukraine, 27 je 1.000 Einwohner. Als Unterstützung für die Ukraine gezählt: 0,36 Mrd. € (0,30 % eines Jahres-BIP), die öffentlichen Kosten der Aufnahme von Geflüchteten seit 2022, nach dem Gewinn des Aufnahmelandes aus der Arbeit der Geflüchteten. Für Slowakei: 442 Mio. € für Geflüchtete ausgegeben, abzüglich 84 Mio. €, seines Gewinns aus der Arbeit der Geflüchteten hier.
Slowakei: Was entscheidet die Zahl?
Wahrscheinlichkeit zugunsten der Ukraine: 58%; 90% der anderen Methodenwahlen stimmen zu. Nicht sicher, vor allem wegen wie viel es ohne Krieg aus Russland gekauft hätte. Was entscheidet: Wäre Russland behielt mehr durch Kriegspreise für Brennstoffe 12% größer, kehrte sich die Richtung um.