Seine Geschichte in Kürze
- Grobe Daten: vor allem Schätzungen 68% seiner Teile, nach Größe, sind grobe Hinweise (Gewissheit D): seine Zahl als Richtung lesen, nicht als Messung.
Unterstützte die Ukraine mit <0,01% des BIP (<1 Mio. €). Russland behielt 51 Mio. € (0,07% des BIP) mehr als ohne den Krieg, vor allem russisches Rohöl in Brennstoff, der von Raffinerien anderswo gekauft wurde (39 Mio. € von 51 Mio. €). Der Saldo: −0,07% eines Jahres-BIP seit 2022 (wahrscheinlich von 0,15% in Richtung Russland bis 0,31% in Richtung Ukraine; praktisch null).
Richtung Russland um
0,07% eines Jahres-BIP seit 2022
praktisch null
wahrscheinlich von 0,15% in Richtung Russland bis 0,31% in Richtung Ukraine · 50 Mio. € · ≈ 0,01%/Jahr
Unterstützte die Ukraine + Russlands Handelseinnahmen erhöht = 0,07% des BIP Richtung Russland. Vor allem zugunsten Russlands (vor allem russisches Rohöl in anderswo raffiniertem Kraftstoff).
Wahrscheinlichkeit zugunsten Russlands: 63%; 100% der anderen Methodenwahlen stimmen zu.
Unterstützung für die Ukraine
Unterstützte die Ukraine mit
<0,01%
<1 Mio. €
etwa 0 praktisch null
Russlands Einnahmen aus dem Handel
Russlands Handelseinnahmen erhöht um
0,07%
51 Mio. €
wahrscheinlich von 0,15% in Richtung Russland bis 0,31% in Richtung Ukraine praktisch null
Russland behielt 51 Mio. € (0,07% des BIP) mehr als ohne den Krieg, vor allem russisches Rohöl in Brennstoff, der von Raffinerien anderswo gekauft wurde (39 Mio. € von 51 Mio. €).
Die beiden Linien ergeben zusammen Russlands Handelseinnahmen; ihre Spannen nicht.
Wahrscheinlichkeit zugunsten Russlands: 63%; 100% der anderen Methodenwahlen stimmen zu. Nahe null, und vor allem wegen wie viel es ohne Krieg aus Russland gekauft hätte nicht sicher. Hier ist die Größe des Saldos der Befund, nicht seine Richtung: wahrscheinlich von 0,15% in Richtung Russland bis 0,31% in Richtung Ukraine.
Unterstützte die Ukraine mit <0,01% · <1 Mio. €
Russlands Handelseinnahmen erhöht um 0,07% · 51 Mio. €
| Russland behielt mehr aus seinem über andere Länder gekauften ÖlDeigene Schätzung | −0,05% | 39 Mio. € |
| Russland behielt mehr durch Kriegspreise für BrennstoffeC | −0,02% | 15 Mio. € |
| Russland behielt weniger aus Brennstoffen und Waren, die es hierher verkaufteC | +<0,01% | 2 Mio. € |
| Uruguay behielt weniger aus Verkäufen an RusslandC | +<0,01% | 2 Mio. € |
| Russland behielt mehr aus hierher verkauften DienstleistungenC | −<0,01% | 1 Mio. € |
+ Richtung Ukraine, − Richtung Russland (bei der Unterstützung der Ukraine: − ist zurückverdientes Geld oder weniger aus der Ukraine gekauft als ohne Krieg). Buchstaben: A gemeldet, B gemessene Schätzung, C modellierte Schätzung, D grober Anhaltspunkt.
Den größten Saldo hatte das Jahr 2022: −32 Mio. €. Die Jahresbeträge sind klein gegenüber der Spanne der Summe; auf welcher Seite sie von Jahr zu Jahr liegen, ist daher kein Befund.
| Jahr | Unterstützung für die Ukraine | Handel: Richtung Ukraine (+) / Richtung Russland (−) | Saldo | Saldo seit 2022 |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | −<1 Mio. € | −31 Mio. € | −32 Mio. € | −0,04% |
| 2023 | +<1 Mio. € | −12 Mio. € | −12 Mio. € | −0,06% |
| 2024 | +<1 Mio. € | −11 Mio. € | −11 Mio. € | −0,08% |
| 2025 | +<1 Mio. € | −<1 Mio. € | −<1 Mio. € | −0,08% |
| 2026* | +<1 Mio. € | +5 Mio. € | +5 Mio. € | −0,07% |
Betrag je Jahr: + Richtung Ukraine, − Richtung Russland. *2026: bis August.
Es kaufte 2021 für 79 Mio. € aus Russland und 2025 für 55 Mio. € (−30 %). Es verkaufte 2021 für 97 Mio. € nach Russland und 2025 für 61 Mio. € (−37 %). Für Uruguay: 15 Mio. € über Vorkriegspreisen bezahlt, das meiste davon 2022, 71% davon auf Gasverträge. Das sind Verkaufswerte zu den Preisen des jeweiligen Jahres; die Summen zählen, was der Verkäufer daran behielt.
Wir haben keine eigenen Sanktionen dieses Landes gegen Russland gefunden (Stand: 27. Oktober 2026). Das sagt nichts darüber, ob Firmen dort die Sanktionen anderer Länder befolgen. Russlands Liste „unfreundlicher“ Staaten nennt das Land nicht. Stand: 27. Oktober 2026.
Seine Richtung ist praktisch null, daher gibt ihm die Rangliste der Karte keine Nummer.
| Land | Saldo, % des BIP |
|---|---|
| Argentinien | +0,05 %+0,31 Mrd. €praktisch null |
| Uruguay | −0,07 %−50 Mio. €praktisch null |
| Brasilien | −0,51 %−10,1 Mrd. €sehr wahrscheinlich · >99% |
16 Quellen stützen seine Teile: 3 amtliche Statistiken, 1 Forschungsberichte, 0 Presseberichte und 3 eigene Schätzungen dieses Projekts, dazu 9 Methodeneingaben. Nach Größe sind 0 % seiner Teile gemeldet oder gemessen (A–B), 32 % modelliert (C) und 68 % grobe Anhaltspunkte (D).
In Geld gemessen beträgt der Saldo −0,07% eines Jahres-BIP (wahrscheinlich von 0,15% in Richtung Russland bis 0,31% in Richtung Ukraine; praktisch null). Wahrscheinlichkeit zugunsten Russlands: 63%; 100% der anderen Methodenwahlen stimmen zu. Russland behielt 51 Mio. € (0,07% des BIP) mehr als ohne den Krieg, vor allem russisches Rohöl in Brennstoff, der von Raffinerien anderswo gekauft wurde (39 Mio. € von 51 Mio. €). Die Zahl misst Geld: Waffen mit ihrem Geldwert; Abstimmungen, Diplomatie und Absichten sind nicht enthalten.
Der Saldo ist praktisch null: −0,07% eines Jahres-BIP (wahrscheinlich von 0,15% in Richtung Russland bis 0,31% in Richtung Ukraine). Nahe null, und vor allem wegen wie viel es ohne Krieg aus Russland gekauft hätte nicht sicher.
Der Saldo als Anteil an einem Jahres-BIP: Argentinien +0,05 %, Uruguay −0,07 %, Brasilien −0,51 %.
Es kaufte 2025 für 55 Mio. € aus Russland (2021: 79 Mio. €) und verkaufte für 61 Mio. € nach Russland. Gezählt wird hier die Veränderung dessen, was Russland aus diesem Handel behielt (Steuern und Gewinn, nicht der Umsatz), verglichen mit einer Welt ohne Krieg: Russland behielt 51 Mio. € (0,07% des BIP) mehr als ohne den Krieg, vor allem russisches Rohöl in Brennstoff, der von Raffinerien anderswo gekauft wurde (39 Mio. € von 51 Mio. €).
16 Quellen stützen seine Teile, 3 davon amtliche Statistiken. Nach Teil: Russland behielt mehr aus seinem über andere Länder gekauften Öl: Gewaschenes Öl: Kraftstoff aus russischem Rohöl, dem Endabnehmer zugerechnet (Handelsdrehscheiben geben weiter, was sie weiterverkaufen), bewertet mit dem enthaltenen russischen Rohöl; Russland behielt mehr durch Kriegspreise für Brennstoffe: Zusatzgewinn aus den Kriegspreisen für russischen Kraftstoff: Zahlungen abzüglich derselben Menge zu den Preisen, die ein Markt ohne Krieg erwartete (Prognosen und Terminkontrakte vor der Invasion: IMF, World Bank, EIA, ECB, ICE); Russland behielt weniger aus Brennstoffen und Waren, die es hierher verkaufte: UN Comtrade, IWF-Handelsstatistik und Eurostat: Warenhandel mit Russland und der Ukraine. Der Bereich auf der Karte nennt jede, mit ihren Dokumenten.
Wir haben keine eigenen Sanktionen dieses Landes gegen Russland gefunden (Stand: 27. Oktober 2026). Das sagt nichts darüber, ob Firmen dort die Sanktionen anderer Länder befolgen. Russlands Liste „unfreundlicher“ Staaten nennt das Land nicht.
Praktisch null
Insgesamt 16 Quellen; der Bereich auf der Karte nennt jede, mit ihren Dokumenten. Auf der Karte öffnen · Wie das gemessen wird
EnglishУкраїнськаFrançaisPolskiNederlandsEspañol
Zitiervorschlag: War Balance, Zahlen bis August 2026, https://warbalance.org/de/country/uruguay/