Dominica: Ukraine oder Russland? Der Saldo ist praktisch null
Unterstützte die Ukraine mit <0,01% des BIP (<1 Mio. €). Russland behielt <1 Mio. € (0,06% des BIP) mehr als ohne den Krieg, vor allem mehr Steuern, die Unternehmen in Russland zahlten (<1 Mio. €; die übrigen Teile ziehen <1 Mio. € davon ab). Der Saldo: −0,06% eines Jahres-BIP seit 2022 (wahrscheinlich von 1,4% in Richtung Russland bis 0,75% in Richtung Ukraine; praktisch null).
wahrscheinlich von 1,4% in Richtung Russland bis 0,75% in Richtung Ukraine · <1 Mio. € · ≈ 0,01%/Jahr
Unterstützte die Ukraine + Russlands Handelseinnahmen erhöht = 0,06% des BIP Richtung Russland. Vor allem zugunsten Russlands (vor allem Steuern seiner Unternehmen in Russland).
Wahrscheinlichkeit zugunsten Russlands: 55%; 100% der anderen Methodenwahlen stimmen zu.
Unterstützung für die Ukraine
Unterstützte die Ukraine mit
<0,01%
<1 Mio. €
etwa 0 praktisch null
Russlands Einnahmen aus dem Handel
Russlands Handelseinnahmen erhöht um
0,06%
<1 Mio. €
wahrscheinlich von 1,4% in Richtung Russland bis 0,75% in Richtung Ukraine praktisch null
Russland behielt <1 Mio. € (0,06% des BIP) mehr als ohne den Krieg, vor allem mehr Steuern, die Unternehmen in Russland zahlten (<1 Mio. €; die übrigen Teile ziehen <1 Mio. € davon ab).
Seine Geschichte in Kürze
Grobe Daten: vor allem Schätzungen 75% seiner Teile, nach Größe, sind grobe Hinweise (Gewissheit D): seine Zahl als Richtung lesen, nicht als Messung.
Kleine Volkswirtschaft Eine kleine Volkswirtschaft (BIP 613 Mio. €): Kleine Beträge bewegen ihren Prozentwert stark. Nicht gerankt und nur im hellsten Ton gezeichnet.
Was diese Zahl entscheidet
Wahrscheinlichkeit zugunsten Russlands: 55%; 100% der anderen Methodenwahlen stimmen zu. Nicht sicher, vor allem wegen die unsichere Größe eines Teils: Seine Firmen zahlten Russland mehr Steuern. Hier ist die Größe des Saldos der Befund, nicht seine Richtung: wahrscheinlich von 1,4% in Richtung Russland bis 0,75% in Richtung Ukraine.
Woraus sich die Zahl zusammensetzt
Unterstützte die Ukraine mit <0,01% · <1 Mio. €
Russlands Handelseinnahmen erhöht um 0,06% · <1 Mio. €
+ Richtung Ukraine, − Richtung Russland (bei der Unterstützung der Ukraine: − ist zurückverdientes Geld oder weniger aus der Ukraine gekauft als ohne Krieg). Buchstaben: A gemeldet, B gemessene Schätzung, C modellierte Schätzung, D grober Anhaltspunkt.
Nach Jahr
Jahr
Unterstützung für die Ukraine
Handel: Richtung Ukraine (+) / Richtung Russland (−)
Betrag je Jahr: + Richtung Ukraine, − Richtung Russland. *2026: bis August.
Handel mit Russland: vorher und nachher
Es verkaufte 2021 für <1 Mio. € nach Russland und 2025 für <1 Mio. €. Das sind Verkaufswerte zu den Preisen des jeweiligen Jahres; die Summen zählen, was der Verkäufer daran behielt.
Sanktionen gegen Russland
Wir haben keine eigenen Sanktionen dieses Landes gegen Russland gefunden (Stand: 27. Oktober 2026). Das sagt nichts darüber, ob Firmen dort die Sanktionen anderer Länder befolgen. Russlands Liste „unfreundlicher“ Staaten nennt das Land nicht. Stand: 27. Oktober 2026.
In Geld gemessen beträgt der Saldo −0,06% eines Jahres-BIP (wahrscheinlich von 1,4% in Richtung Russland bis 0,75% in Richtung Ukraine; praktisch null). Wahrscheinlichkeit zugunsten Russlands: 55%; 100% der anderen Methodenwahlen stimmen zu. Russland behielt <1 Mio. € (0,06% des BIP) mehr als ohne den Krieg, vor allem mehr Steuern, die Unternehmen in Russland zahlten (<1 Mio. €; die übrigen Teile ziehen <1 Mio. € davon ab). Die Zahl misst Geld: Waffen mit ihrem Geldwert; Abstimmungen, Diplomatie und Absichten sind nicht enthalten.
Dominica: Warum ist der Saldo so klein?
Der Saldo ist praktisch null: −0,06% eines Jahres-BIP (wahrscheinlich von 1,4% in Richtung Russland bis 0,75% in Richtung Ukraine). Nicht sicher, vor allem wegen die unsichere Größe eines Teils: Seine Firmen zahlten Russland mehr Steuern.
Dominica: Gibt es Sanktionen gegen Russland?
Wir haben keine eigenen Sanktionen dieses Landes gegen Russland gefunden (Stand: 27. Oktober 2026). Das sagt nichts darüber, ob Firmen dort die Sanktionen anderer Länder befolgen. Russlands Liste „unfreundlicher“ Staaten nennt das Land nicht.