Seine Geschichte in Kürze
- Grobe Daten: vor allem Schätzungen 64% seiner Teile, nach Größe, sind grobe Hinweise (Gewissheit D): seine Zahl als Richtung lesen, nicht als Messung.
Unterstützte die Ukraine mit 0,03% des BIP (139 Mio. €). Russland behielt 138 Mio. € (0,03% des BIP) mehr als ohne den Krieg, vor allem russisches Rohöl in Brennstoff, der von Raffinerien anderswo gekauft wurde (453 Mio. €; die übrigen Teile ziehen 316 Mio. € davon ab). Der Saldo: +<0,01% eines Jahres-BIP seit 2022 (wahrscheinlich von 0,12% in Richtung Russland bis 0,14% in Richtung Ukraine; praktisch null).
Richtung Ukraine um
<0,01% eines Jahres-BIP seit 2022
praktisch null
wahrscheinlich von 0,12% in Richtung Russland bis 0,14% in Richtung Ukraine · 1 Mio. € · ≈ <0,01%/Jahr
Unterstützte die Ukraine + Russlands Handelseinnahmen erhöht = <0,01% des BIP Richtung Ukraine. Vor allem Unterstützung für die Ukraine. Zugunsten Russlands: vor allem russisches Rohöl in anderswo raffiniertem Kraftstoff.
Wahrscheinlichkeit zugunsten der Ukraine: 50%; 64% der anderen Methodenwahlen stimmen zu.
Unterstützung für die Ukraine
Unterstützte die Ukraine mit
0,03%
139 Mio. €
wahrscheinlich 0,01% bis 0,08% praktisch null
Russlands Einnahmen aus dem Handel
Russlands Handelseinnahmen erhöht um
0,03%
138 Mio. €
wahrscheinlich von 0,15% in Richtung Russland bis 0,10% in Richtung Ukraine praktisch null
Russland behielt 138 Mio. € (0,03% des BIP) mehr als ohne den Krieg, vor allem russisches Rohöl in Brennstoff, der von Raffinerien anderswo gekauft wurde (453 Mio. €; die übrigen Teile ziehen 316 Mio. € davon ab).
Die beiden Linien ergeben zusammen Russlands Handelseinnahmen; ihre Spannen nicht.
Wahrscheinlichkeit zugunsten der Ukraine: 50%; 64% der anderen Methodenwahlen stimmen zu. Nahe null, und vor allem wegen wie viel es ohne Krieg aus Russland gekauft hätte nicht sicher. Hier ist die Größe des Saldos der Befund, nicht seine Richtung: wahrscheinlich von 0,12% in Richtung Russland bis 0,14% in Richtung Ukraine.
Unterstützte die Ukraine mit 0,03% · 139 Mio. €
| Private SpendenD | +0,02% | 102 Mio. € |
| Aufnahme von GeflüchtetenD | +<0,01% | 12 Mio. € |
| Hilfe: Waffen, Geld, KrediteC | +<0,01% | 12 Mio. € |
| Die Ukraine behielt mehr aus zusätzlichen Verkäufen hierherC | +<0,01% | 10 Mio. € |
| Sein Anteil an IWF- und WeltbankkreditenC | +<0,01% | 8 Mio. € |
| Israel behielt einen Teil der Hilfe anderer, hier ausgegebenD | −<0,01% | 5 Mio. € |
Russlands Handelseinnahmen erhöht um 0,03% · 138 Mio. €
| Russland behielt mehr aus seinem über andere Länder gekauften ÖlDeigene Schätzung | −0,09% | 453 Mio. € |
| Russland behielt weniger aus Brennstoffen und Waren, die es hierher verkaufteC | +0,05% | 267 Mio. € |
| Seine Firmen zahlten Russland weniger SteuernD | +<0,01% | 46 Mio. € |
| Russland behielt mehr durch Kriegspreise für BrennstoffeC | −<0,01% | 46 Mio. € |
| Israel verdiente wegen der Sanktionen einen Aufpreis von RusslandD | −<0,01% | 35 Mio. € |
| Die Unternehmen von Israel machten weniger Gewinn in RusslandD | +<0,01% | 33 Mio. € |
| Russland behielt weniger aus hierher verkauften DienstleistungenC | +<0,01% | 23 Mio. € |
| Israel behielt weniger aus an Russland verkauften DienstleistungenC | +<0,01% | 15 Mio. € |
| Israel behielt weniger aus Verkäufen an RusslandC | +<0,01% | 12 Mio. € |
+ Richtung Ukraine, − Richtung Russland (bei der Unterstützung der Ukraine: − ist zurückverdientes Geld oder weniger aus der Ukraine gekauft als ohne Krieg). Buchstaben: A gemeldet, B gemessene Schätzung, C modellierte Schätzung, D grober Anhaltspunkt.
Den größten Saldo hatte das Jahr 2023: −0,56 Mrd. €. Die Unterstützung für die Ukraine sank von 87 Mio. € im Jahr 2022 auf 10 Mio. € im Jahr 2025. Die Jahresbeträge sind klein gegenüber der Spanne der Summe; auf welcher Seite sie von Jahr zu Jahr liegen, ist daher kein Befund.
| Jahr | Unterstützung für die Ukraine | Handel: Richtung Ukraine (+) / Richtung Russland (−) | Saldo | Saldo seit 2022 |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | +87 Mio. € | +28 Mio. € | +115 Mio. € | +0,02% |
| 2023 | +23 Mio. € | −581 Mio. € | −558 Mio. € | −0,09% |
| 2024 | +10 Mio. € | +173 Mio. € | +183 Mio. € | −0,05% |
| 2025 | +10 Mio. € | +116 Mio. € | +126 Mio. € | −0,03% |
| 2026* | +9 Mio. € | +126 Mio. € | +135 Mio. € | +<0,01% |
Betrag je Jahr: + Richtung Ukraine, − Richtung Russland. *2026: bis August.
Unterstützung der Ukraine, 2022 bis August 2026, nach Art aufgeteilt. Die Teile ergeben die Zahl der Karte.
| Militärhilfe | – |
| Finanzhilfe (mit Anteil an IWF und Weltbank) | 8 Mio. €davon Anteil an Krediten von IWF und Weltbank: 8 Mio. € |
| Humanitäre Hilfe | 12 Mio. € |
| Aufnahme Geflüchteter | 13 Mio. € |
| Private Spenden und Käufe | 0,11 Mrd. € |
| Zurückfließendes Geld | −5 Mio. €abgezogen |
| Unterstützung der Ukraine (Zahl der Karte) | 0,14 Mrd. € |
Qualität der Aufteilung: C Keine Militärhilfe verzeichnet außerhalb des Kiel-Trackers; das heißt nicht, dass keine Militärhilfe geleistet wurde.
Es kaufte 2021 für 0,56 Mrd. € aus Russland und 2025 für 0,36 Mrd. € (−36 %). Es verkaufte 2021 für 0,67 Mrd. € nach Russland und 2025 für 0,42 Mrd. € (−37 %). Vor dem Krieg (2018–2021) machten Brennstoffe 57,5 % seiner Käufe aus Russland aus. Für Israel: 46 Mio. € über Vorkriegspreisen bezahlt, das meiste davon 2023. Das sind Verkaufswerte zu den Preisen des jeweiligen Jahres; die Summen zählen, was der Verkäufer daran behielt.
Käufe aus Russland, 2022 bis August 2026, nach Brennstoff: nach den eigenen Zolldaten (CIF), auf Kartenbasis (Preis an der russischen Grenze, FOB) und nach dem Tracker von CREA (Schiffsdaten). Die Zahl der Karte ist die Summe auf Kartenbasis.
| Brennstoff | Zoll (CIF) | Kartenbasis (FOB) | Tracker (CREA) | Qualität |
|---|---|---|---|---|
| Rohöl | 0,24 Mrd. € | 0,14 Mrd. €Spanne 95 Mio. € bis 0,20 Mrd. € | 0,21 Mrd. € | C (Schätzung) |
| Ölprodukte | 0,50 Mrd. € | 0,40 Mrd. €Spanne 0,26 Mrd. € bis 0,54 Mrd. € | 1,8 Mrd. € | C (Schätzung) |
| Kohle | 0,14 Mrd. € | 0,12 Mrd. €Spanne 72 Mio. € bis 0,16 Mrd. € | 0,55 Mrd. € | B |
| Andere Waren | 2,8 Mrd. € | 2,5 Mrd. € | – | |
| Alle Waren | 3,7 Mrd. € | 3,2 Mrd. € | – |
Qualität je Jahr: 2022: C, 2023: B, 2024: C, 2025: C, 2026, Januar bis August: C. C und D sind Schätzungen.
Wir haben keine eigenen Sanktionen dieses Landes gegen Russland gefunden (Stand: 27. Oktober 2026). Das sagt nichts darüber, ob Firmen dort die Sanktionen anderer Länder befolgen. Russlands Liste „unfreundlicher“ Staaten nennt das Land nicht. Stand: 27. Oktober 2026.
Der Ersatz russischer Energie kostete es seit 2022 etwa 0,18 Mrd. € zusätzlich (0,04 % eines Jahres-BIP). Russisches Öl mit kriegsbedingtem Rabatt sparte ihm etwa 0,17 Mrd. €. Beides ist nicht in den Summen: zur Information.
0,17 Mrd. € aus Hilfe und Käufen der Ukraine flossen in die Wirtschaft dieses Landes; was seine Firmen davon behielten, 5 Mio. €, wird von seiner Unterstützung abgezogen.
Russland nahm Unternehmen dieses Landes 112 Mio. € ab (Beschlagnahmen und erzwungene Verkäufe); nicht in den Summen. Wahrscheinlich 28 Mio. € bis 366 Mio. €; 0,02% des BIP eines Jahres.
Russland behielt mehr aus seinem über andere Länder gekauften Öl: 0,45 Mrd. € (0,09 % eines Jahres-BIP). Russland Güter verkauft, die es für seine Waffen braucht (Chips, Elektronik, Werkzeugmaschinen auf der Common High Priority List): 152 Mio. € in 2022–2026 (2026: Januar–August) (wahrscheinlich 120 Mio. € bis 283 Mio. €); 39 Mio. € im Jahr 2021. Als Markierung gezeigt, nicht zu den Summen addiert.
Seine Richtung ist praktisch null, daher gibt ihm die Rangliste der Karte keine Nummer.
| Land | Saldo, % des BIP |
|---|---|
| Libanon | +2,8 %+0,58 Mrd. €wahrscheinlich zugunsten der Ukraine · 84% |
| Palästina | +0,09 %+15 Mio. €praktisch null |
| Israel | +<0,01 %+1 Mio. €praktisch null |
| Jordanien | −0,35 %−0,18 Mrd. €sehr wahrscheinlich · 97% |
| Ägypten | −0,43 %−1,7 Mrd. €wahrscheinlich zugunsten Russlands · 95% |
| Syrien | −1,0 %−0,20 Mrd. €zu knapp · 64% zugunsten Russlands |
33 Quellen stützen seine Teile: 11 amtliche Statistiken, 6 Forschungsberichte, 0 Presseberichte und 3 eigene Schätzungen dieses Projekts, dazu 13 Methodeneingaben. Nach Größe sind 0 % seiner Teile gemeldet oder gemessen (A–B), 36 % modelliert (C) und 64 % grobe Anhaltspunkte (D).
In Geld gemessen beträgt der Saldo +<0,01% eines Jahres-BIP (wahrscheinlich von 0,12% in Richtung Russland bis 0,14% in Richtung Ukraine; praktisch null). Wahrscheinlichkeit zugunsten der Ukraine: 50%; 64% der anderen Methodenwahlen stimmen zu. Russland behielt 138 Mio. € (0,03% des BIP) mehr als ohne den Krieg, vor allem russisches Rohöl in Brennstoff, der von Raffinerien anderswo gekauft wurde (453 Mio. €; die übrigen Teile ziehen 316 Mio. € davon ab). Die Zahl misst Geld: Waffen mit ihrem Geldwert; Abstimmungen, Diplomatie und Absichten sind nicht enthalten.
Unterstützung für die Ukraine von 2022 bis August 2026: 0,14 Mrd. €, 0,03 % eines Jahres-BIP (wahrscheinlich 0,01% bis 0,08%). Darin sind die eigene Hilfe (Waffen zum Marktwert bei Lieferung, Kredite zu ihrem Zuschusswert), der Anteil an Krediten von IWF und Weltbank, die Kosten der Aufnahme von Geflüchteten, private Spenden, eine Schätzung nicht veröffentlichter Militärhilfe und Käufe aus der Ukraine gegenüber dem Stand ohne Krieg, abzüglich des zurückfließenden Geldes.
Vor dem Krieg (2018–2021) machten Brennstoffe 57,5 % seiner Käufe aus Russland aus. 2025 kaufte es für 0,36 Mrd. € Brennstoffe und andere Waren aus Russland, 2021 für 0,56 Mrd. €; der Abschnitt zu den Käufen nach Brennstoff teilt sie auf.
Es kaufte 2025 für 0,36 Mrd. € aus Russland (2021: 0,56 Mrd. €) und verkaufte für 0,42 Mrd. € nach Russland. Gezählt wird hier die Veränderung dessen, was Russland aus diesem Handel behielt (Steuern und Gewinn, nicht der Umsatz), verglichen mit einer Welt ohne Krieg: Russland behielt 138 Mio. € (0,03% des BIP) mehr als ohne den Krieg, vor allem russisches Rohöl in Brennstoff, der von Raffinerien anderswo gekauft wurde (453 Mio. €; die übrigen Teile ziehen 316 Mio. € davon ab).
Der Saldo ist praktisch null: +<0,01% eines Jahres-BIP (wahrscheinlich von 0,12% in Richtung Russland bis 0,14% in Richtung Ukraine). Nahe null, und vor allem wegen wie viel es ohne Krieg aus Russland gekauft hätte nicht sicher.
Der Saldo als Anteil an einem Jahres-BIP: Libanon +2,8 %, Palästina +0,09 %, Israel +<0,01 %, Jordanien −0,35 %, Ägypten −0,43 %, Syrien −1,0 %.
Wir haben keine eigenen Sanktionen dieses Landes gegen Russland gefunden (Stand: 27. Oktober 2026). Das sagt nichts darüber, ob Firmen dort die Sanktionen anderer Länder befolgen. Russlands Liste „unfreundlicher“ Staaten nennt das Land nicht.
Praktisch null
Insgesamt 33 Quellen; der Bereich auf der Karte nennt jede, mit ihren Dokumenten. Auf der Karte öffnen · Wie das gemessen wird
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Zitiervorschlag: War Balance, Zahlen bis August 2026, https://warbalance.org/de/country/israel/