Seine Geschichte in Kürze
- Kaufte 632% mehr bei Russland Was es bei Russland kaufte, in Euro zu Preisen des jeweiligen Jahres: 116 Mio. € im Jahr 2021, 851 Mio. € im Jahr 2025. In den Summen zählt nur, was Russland davon behielt.
Nur Anteil an Krediten von IWF und Weltbank: <0,01% des BIP (8 Mio. €). Russland behielt 118 Mio. € (0,12% des BIP) mehr als ohne den Krieg. Der Saldo: −0,11% eines Jahres-BIP seit 2022 (wahrscheinlich von 0,47% in Richtung Russland bis 0,25% in Richtung Ukraine; nahe null · 71% zugunsten Russlands).
Richtung Russland um
0,11% eines Jahres-BIP seit 2022
nahe null · 71% zugunsten Russlands
wahrscheinlich von 0,47% in Richtung Russland bis 0,25% in Richtung Ukraine · 109 Mio. € · ≈ 0,02%/Jahr
Sein Anteil an Krediten von IWF und Weltbank + Russlands Handelseinnahmen erhöht = 0,11% des BIP Richtung Russland. Vor allem zugunsten Russlands (vor allem mehr Kraftstoff von Russland gekauft).
Wahrscheinlichkeit zugunsten Russlands: 71%; 100% der anderen Methodenwahlen stimmen zu.
Unterstützung für die Ukraine
Nur Anteil an Krediten von IWF und Weltbank:
<0,01%
8 Mio. €
wahrscheinlich <0,01% bis 0,06% praktisch null
Russlands Einnahmen aus dem Handel
Russlands Handelseinnahmen erhöht um
0,12%
118 Mio. €
wahrscheinlich von 0,48% in Richtung Russland bis 0,23% in Richtung Ukraine nahe null · 75% zugunsten Russlands
Russland behielt 118 Mio. € (0,12% des BIP) mehr als ohne den Krieg.
Die beiden Linien ergeben zusammen Russlands Handelseinnahmen; ihre Spannen nicht.
Wahrscheinlichkeit zugunsten Russlands: 71%; 100% der anderen Methodenwahlen stimmen zu. Nahe null, und vor allem wegen wie viel es ohne Krieg aus Russland gekauft hätte nicht sicher. Hier ist die Größe des Saldos der Befund, nicht seine Richtung: wahrscheinlich von 0,47% in Richtung Russland bis 0,25% in Richtung Ukraine.
Nur Anteil an Krediten von IWF und Weltbank: <0,01% · 8 Mio. €
| Sein Anteil an IWF- und WeltbankkreditenC | +<0,01% | 9 Mio. € |
Russlands Handelseinnahmen erhöht um 0,12% · 118 Mio. €
| Russland behielt mehr aus Brennstoffen und Waren, die es hierher verkaufteC | −0,07% | 67 Mio. € |
| Russland behielt mehr durch Kriegspreise für BrennstoffeC | −0,05% | 51 Mio. € |
| Russland behielt weniger aus seinem über andere Länder gekauften ÖlDeigene Schätzung | +<0,01% | 2 Mio. € |
| Seine Firmen zahlten Russland mehr SteuernD | −<0,01% | 1 Mio. € |
| Russland behielt weniger aus hierher verkauften DienstleistungenC | +<0,01% | 1 Mio. € |
| Venezuela behielt mehr aus Verkäufen an RusslandC | −<0,01% | 1 Mio. € |
+ Richtung Ukraine, − Richtung Russland (bei der Unterstützung der Ukraine: − ist zurückverdientes Geld oder weniger aus der Ukraine gekauft als ohne Krieg). Buchstaben: A gemeldet, B gemessene Schätzung, C modellierte Schätzung, D grober Anhaltspunkt.
Den größten Saldo hatte das Jahr 2025: −0,20 Mrd. €. Die Jahresbeträge sind klein gegenüber der Spanne der Summe; auf welcher Seite sie von Jahr zu Jahr liegen, ist daher kein Befund.
| Jahr | Unterstützung für die Ukraine | Handel: Richtung Ukraine (+) / Richtung Russland (−) | Saldo | Saldo seit 2022 |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | +2 Mio. € | +38 Mio. € | +39 Mio. € | +0,04% |
| 2023 | +3 Mio. € | +31 Mio. € | +34 Mio. € | +0,08% |
| 2024 | +3 Mio. € | −13 Mio. € | −10 Mio. € | +0,07% |
| 2025 | +<1 Mio. € | −204 Mio. € | −204 Mio. € | −0,15% |
| 2026* | +1 Mio. € | +31 Mio. € | +32 Mio. € | −0,11% |
Betrag je Jahr: + Richtung Ukraine, − Richtung Russland. *2026: bis August.
Unterstützung der Ukraine, 2022 bis August 2026, nach Art aufgeteilt. Die Teile ergeben die Zahl der Karte.
| Militärhilfe | – |
| Finanzhilfe (mit Anteil an IWF und Weltbank) | 9 Mio. €davon Anteil an Krediten von IWF und Weltbank: 9 Mio. € |
| Unterstützung der Ukraine (Zahl der Karte) | 9 Mio. € |
Qualität der Aufteilung: D Keine Militärhilfe verzeichnet außerhalb des Kiel-Trackers; das heißt nicht, dass keine Militärhilfe geleistet wurde.
Es kaufte 2021 für 0,12 Mrd. € aus Russland und 2025 für 0,85 Mrd. € (+632 %). Es verkaufte 2021 für 1 Mio. € nach Russland und 2025 für 15 Mio. €. Für Venezuela: 51 Mio. € über Vorkriegspreisen bezahlt, das meiste davon 2025, 71% davon auf Gasverträge. Das meiste davon sind Kraftstoff und Lebensmittel, die von Russland gekauft wurden. Kraftstoff ist austauschbar und wird über viele Händler verkauft: Die Zahl zeigt, was diese Volkswirtschaft gekauft hat, keine Politik gegenüber Russland oder der Ukraine. Das sind Verkaufswerte zu den Preisen des jeweiligen Jahres; die Summen zählen, was der Verkäufer daran behielt.
Käufe aus Russland, 2022 bis August 2026, nach Brennstoff: nach den eigenen Zolldaten (CIF), auf Kartenbasis (Preis an der russischen Grenze, FOB) und nach dem Tracker von CREA (Schiffsdaten). Die Zahl der Karte ist die Summe auf Kartenbasis.
| Brennstoff | Zoll (CIF) | Kartenbasis (FOB) | Tracker (CREA) | Qualität |
|---|---|---|---|---|
| Rohöl | 0,12 Mrd. € | 100 Mio. €Spanne 45 Mio. € bis 0,17 Mrd. € | 95 Mio. € | C (Schätzung) |
| Ölprodukte | 1,1 Mrd. € | 0,95 Mrd. €Spanne 0,48 Mrd. € bis 1,5 Mrd. € | 1,1 Mrd. € | C (Schätzung) |
| Kohle | 0 Mio. € | 0 Mio. € | 7 Mio. € | – |
| Andere Waren | 0 Mio. € | 0,22 Mrd. € | – | |
| Alle Waren | 1,2 Mrd. € | 1,3 Mrd. € | – |
Qualität je Jahr: 2022: A, 2023: A, 2024: C, 2025: C, 2026, Januar bis August: C. C und D sind Schätzungen.
Wir haben keine eigenen Sanktionen dieses Landes gegen Russland gefunden (Stand: 27. Oktober 2026). Das sagt nichts darüber, ob Firmen dort die Sanktionen anderer Länder befolgen. Russlands Liste „unfreundlicher“ Staaten nennt das Land nicht. Stand: 27. Oktober 2026.
Russisches Öl mit kriegsbedingtem Rabatt sparte ihm etwa 13 Mio. €. Das ist nicht in den Summen: zur Information.
16 Mio. € aus Hilfe und Käufen der Ukraine flossen in die Wirtschaft dieses Landes; was seine Firmen davon behielten, <1 Mio. €, wird von seiner Unterstützung abgezogen.
Seine Richtung ist nahe null, daher gibt ihm die Rangliste der Karte keine Nummer.
21 Quellen stützen seine Teile: 3 amtliche Statistiken, 5 Forschungsberichte, 0 Presseberichte und 3 eigene Schätzungen dieses Projekts, dazu 10 Methodeneingaben. Nach Größe sind 0 % seiner Teile gemeldet oder gemessen (A–B), 98 % modelliert (C) und 2 % grobe Anhaltspunkte (D).
In Geld gemessen beträgt der Saldo −0,11% eines Jahres-BIP (wahrscheinlich von 0,47% in Richtung Russland bis 0,25% in Richtung Ukraine; nahe null · 71% zugunsten Russlands). Wahrscheinlichkeit zugunsten Russlands: 71%; 100% der anderen Methodenwahlen stimmen zu. Russland behielt 118 Mio. € (0,12% des BIP) mehr als ohne den Krieg. Das meiste davon sind Kraftstoff und Lebensmittel, die von Russland gekauft wurden. Kraftstoff ist austauschbar und wird über viele Händler verkauft: Die Zahl zeigt, was diese Volkswirtschaft gekauft hat, keine Politik gegenüber Russland oder der Ukraine. Die Zahl misst Geld: Waffen mit ihrem Geldwert; Abstimmungen, Diplomatie und Absichten sind nicht enthalten.
Es kaufte 2025 für 0,85 Mrd. € aus Russland (2021: 0,12 Mrd. €) und verkaufte für 15 Mio. € nach Russland. Gezählt wird hier die Veränderung dessen, was Russland aus diesem Handel behielt (Steuern und Gewinn, nicht der Umsatz), verglichen mit einer Welt ohne Krieg: Russland behielt 118 Mio. € (0,12% des BIP) mehr als ohne den Krieg.
Kaum etwas Messbares: 8 Mio. € seit 2022 (<0,01 % eines Jahres-BIP).
Der Saldo ist nahe null: −0,11% eines Jahres-BIP (wahrscheinlich von 0,47% in Richtung Russland bis 0,25% in Richtung Ukraine). Nahe null, und vor allem wegen wie viel es ohne Krieg aus Russland gekauft hätte nicht sicher.
Der Saldo als Anteil an einem Jahres-BIP: Kolumbien +0,15 %, Guyana −<0,01 %, Venezuela −0,11 %, Brasilien −0,51 %.
21 Quellen stützen seine Teile, 3 davon amtliche Statistiken. Nach Teil: Russland behielt mehr aus Brennstoffen und Waren, die es hierher verkaufte: UN Comtrade, IWF-Handelsstatistik und Eurostat: Warenhandel mit Russland und der Ukraine; Russland behielt mehr durch Kriegspreise für Brennstoffe: Zusatzgewinn aus den Kriegspreisen für russischen Kraftstoff: Zahlungen abzüglich derselben Menge zu den Preisen, die ein Markt ohne Krieg erwartete (Prognosen und Terminkontrakte vor der Invasion: IMF, World Bank, EIA, ECB, ICE); Sein Anteil an IWF- und Weltbankkrediten: Kredite zum wirtschaftlichen Wert: Kreditbedingungen laut Kiel (Laufzeit, Zins, tilgungsfreie Zeit), EU-Verordnungen, Renditen ukrainischer Eurobonds; Kredite von IWF, Weltbank, EBWE und CEB nach Kapitalanteil. Der Bereich auf der Karte nennt jede, mit ihren Dokumenten.
Wir haben keine eigenen Sanktionen dieses Landes gegen Russland gefunden (Stand: 27. Oktober 2026). Das sagt nichts darüber, ob Firmen dort die Sanktionen anderer Länder befolgen. Russlands Liste „unfreundlicher“ Staaten nennt das Land nicht.
Nahe null
Insgesamt 21 Quellen; der Bereich auf der Karte nennt jede, mit ihren Dokumenten. Auf der Karte öffnen · Wie das gemessen wird
EnglishУкраїнськаFrançaisPolskiNederlandsEspañol
Zitiervorschlag: War Balance, Zahlen bis August 2026, https://warbalance.org/de/country/venezuela/