Mongolei: Ukraine oder Russland? Tendenz Richtung Russland
Weniger aus der Ukraine gekauft als ohne Krieg; unter null um 0,01% des BIP (2 Mio. €). Russland behielt 1,2 Mrd. € (6,4% des BIP) mehr als ohne den Krieg, vor allem der kriegsbedingte Anstieg der Brennstoffpreise (785 Mio. € von 1,2 Mrd. €). Der Saldo: −6,4% eines Jahres-BIP seit 2022 (wahrscheinlich von 10,7% in Richtung Russland bis 7,8% in Richtung Ukraine; wahrscheinlich zugunsten Russlands · 77%).
wahrscheinlich von 10,7% in Richtung Russland bis 7,8% in Richtung Ukraine · 1,2 Mrd. € · ≈ 1,4%/Jahr
Weniger aus der Ukraine gekauft als ohne Krieg + Russlands Handelseinnahmen erhöht = 6,4% des BIP Richtung Russland. Vor allem zugunsten Russlands (vor allem Kraftstoffpreise im Krieg).
Wahrscheinlichkeit zugunsten Russlands: 77%; 100% der anderen Methodenwahlen stimmen zu.
Unterstützung für die Ukraine
Weniger aus der Ukraine gekauft als ohne Krieg; unter null um
0,01%
2 Mio. €
wahrscheinlich von 0,11% unter null bis <0,01% über null praktisch null
Russlands Einnahmen aus dem Handel
Russlands Handelseinnahmen wahrscheinlich erhöht um
6,4%
1,2 Mrd. €
wahrscheinlich von 10,7% in Richtung Russland bis 7,8% in Richtung Ukraine wahrscheinlich zugunsten Russlands · 77%
Russland behielt 1,2 Mrd. € (6,4% des BIP) mehr als ohne den Krieg, vor allem der kriegsbedingte Anstieg der Brennstoffpreise (785 Mio. € von 1,2 Mrd. €).
Russlands Gewinn: Russland behielt 6,4% des BIP mehr (1,2 Mrd. €; wahrscheinlich von 10,7% in Richtung Russland bis 7,8% in Richtung Ukraine)
Mongolei: eigener Gewinn aus dem Handel mit Russland: Mongolei behielt 0,01% des BIP weniger aus dem Handel mit Russland (2 Mio. €; wahrscheinlich von 0,06% in Richtung Russland bis 0,15% in Richtung Ukraine)
Die beiden Linien ergeben zusammen Russlands Handelseinnahmen; ihre Spannen nicht.
Seine Geschichte in Kürze
Kriegsbedingte Brennstoffpreise Russland behielt 785 Mio. € (4,1% des BIP) mehr, weil die Brennstoffpreise mit dem Krieg stiegen.
Russisches Öl mit Kriegsrabatt Nach den Sanktionen verkaufte Russland ihm Öl unter Weltmarktpreisen: etwa 341 Mio. € über 2022–2026. Was Russland an diesem Öl behielt, ist zu diesen niedrigeren Preisen gezählt, im Teil zu Brennstoffen und Waren, die es hierher verkaufte: Die Sanktionen wirken auf die Preise, keine Entscheidung, weniger zu kaufen.
Was diese Zahl entscheidet
Wahrscheinlichkeit zugunsten Russlands: 77%; 100% der anderen Methodenwahlen stimmen zu. Nicht sicher, vor allem wegen wie viel es ohne Krieg aus Russland gekauft hätte.
Woraus sich die Zahl zusammensetzt
Weniger aus der Ukraine gekauft als ohne Krieg; unter null um 0,01% · 2 Mio. €
Die Ukraine behielt weniger aus Verkäufen hierherC
−0,01%
2 Mio. €
Russlands Handelseinnahmen wahrscheinlich erhöht um 6,4% · 1,2 Mrd. €
Russland behielt mehr durch Kriegspreise für BrennstoffeC
−4,1%
785 Mio. €
Russland behielt mehr aus Brennstoffen und Waren, die es hierher verkaufteC
−2,3%
436 Mio. €
Russland behielt weniger aus hierher verkauften DienstleistungenC
+0,03%
5 Mio. €
Russland behielt weniger aus seinem über andere Länder gekauften ÖlDeigene Schätzung
+<0,01%
1 Mio. €
Mongolei behielt weniger aus Verkäufen an RusslandD
+<0,01%
1 Mio. €
Mongolei behielt weniger aus an Russland verkauften DienstleistungenC
+<0,01%
1 Mio. €
Russland behielt weniger aus hierher verkauften WaffenD
+<0,01%
1 Mio. €
+ Richtung Ukraine, − Richtung Russland (bei der Unterstützung der Ukraine: − ist zurückverdientes Geld oder weniger aus der Ukraine gekauft als ohne Krieg). Buchstaben: A gemeldet, B gemessene Schätzung, C modellierte Schätzung, D grober Anhaltspunkt.
Nach Jahr
Den größten Saldo hatte das Jahr 2023: −0,34 Mrd. €.
Jahr
Unterstützung für die Ukraine
Handel: Richtung Ukraine (+) / Richtung Russland (−)
Es kaufte 2021 für 1,5 Mrd. € aus Russland und 2025 für 2,1 Mrd. € (+34 %). Es verkaufte 2021 für 94 Mio. € nach Russland und 2025 für 76 Mio. € (−19 %). Vor dem Krieg (2018–2021) machten Brennstoffe 60,1 % seiner Käufe aus Russland aus. Für Mongolei: 785 Mio. € über Vorkriegspreisen bezahlt, das meiste davon 2022, 8% davon auf Gasverträge. Das meiste davon sind Kraftstoff und Lebensmittel, die von Russland gekauft wurden. Kraftstoff ist austauschbar und wird über viele Händler verkauft: Die Zahl zeigt, was diese Volkswirtschaft gekauft hat, keine Politik gegenüber Russland oder der Ukraine. Das sind Verkaufswerte zu den Preisen des jeweiligen Jahres; die Summen zählen, was der Verkäufer daran behielt.
Was das Land aus Russland kaufte, nach Brennstoff
Käufe aus Russland, 2022 bis August 2026, nach Brennstoff: nach den eigenen Zolldaten (CIF), auf Kartenbasis (Preis an der russischen Grenze, FOB) und nach dem Tracker von CREA (Schiffsdaten). Die Zahl der Karte ist die Summe auf Kartenbasis.
Brennstoff
Zoll (CIF)
Kartenbasis (FOB)
Tracker (CREA)
Qualität
Ölprodukte
7,1 Mrd. €
6,2 Mrd. €Spanne 5,1 Mrd. € bis 7,3 Mrd. €
nicht erfasst
C (Schätzung)
Andere Waren
5,1 Mrd. €
4,4 Mrd. €
–
Alle Waren
12,2 Mrd. €
10,7 Mrd. €
–
Qualität je Jahr: 2022: C, 2023: C, 2024: C, 2025: C, 2026, Januar bis August: C. C und D sind Schätzungen.
Wir haben keine eigenen Sanktionen dieses Landes gegen Russland gefunden (Stand: 27. Oktober 2026). Das sagt nichts darüber, ob Firmen dort die Sanktionen anderer Länder befolgen. Russlands Liste „unfreundlicher“ Staaten nennt das Land nicht. Stand: 27. Oktober 2026.
Handelsdrehscheibe: nach Russland reexportierte Waren zählen für die Herstellerländer, weitergereichte russische Waren für die Endabnehmer; ihr bleibt die Handelsspanne. Russland behielt weniger aus seinem über andere Länder gekauften Öl: 1 Mio. € (<0,01 % eines Jahres-BIP).
Im Vergleich mit Nachbarn und Gruppen
Seine Richtung ist tendenz Richtung Russland, daher gibt ihm die Rangliste der Karte keine Nummer.
24 Quellen stützen seine Teile: 5 amtliche Statistiken, 4 Forschungsberichte, 0 Presseberichte und 3 eigene Schätzungen dieses Projekts, dazu 12 Methodeneingaben. Nach Größe sind 0 % seiner Teile gemeldet oder gemessen (A–B), 100 % modelliert (C) und 0 % grobe Anhaltspunkte (D).
Datenabdeckung
Hilfe für die Ukraine: geschätzt kein Eintrag gefunden: 0, mit einer kleinen Obergrenze
Private Spenden: geschätzt nationale Summen oder eine BIP-basierte Schätzung
Dienstleistungshandel mit Russland: geschätzt Daten von Eurostat, OECD-WTO und Bank of Russia
Aufnahme von Geflüchteten: gemeldet keine Geflüchteten aus der Ukraine erfasst
Von Russland gekauft: geschätzt teilweise ergänzt: IWF, gemeldet
An Russland verkauft: geschätzt Partnerdaten plus eine Schätzung der Waren, die über Drittländer nach Russland gelangen
Aus der Ukraine gekauft: geschätzt teilweise ergänzt: Spiegeldaten, gemeldet
An die Ukraine verkauft: geschätzt teilweise ergänzt: IWF, Spiegeldaten, gemeldet
Kosten des Energiewechsels: geschätzt je Brennstoff und Monat modelliert
Unternehmenssteuern in Russland: geschätzt nach Unternehmenszahl und Investitionen verteilt
Quellen nach Teil
Russland behielt mehr durch Kriegspreise für Brennstoffe C
In Geld gemessen beträgt der Saldo −6,4% eines Jahres-BIP (wahrscheinlich von 10,7% in Richtung Russland bis 7,8% in Richtung Ukraine; wahrscheinlich zugunsten Russlands · 77%). Wahrscheinlichkeit zugunsten Russlands: 77%; 100% der anderen Methodenwahlen stimmen zu. Russland behielt 1,2 Mrd. € (6,4% des BIP) mehr als ohne den Krieg, vor allem der kriegsbedingte Anstieg der Brennstoffpreise (785 Mio. € von 1,2 Mrd. €). Das meiste davon sind Kraftstoff und Lebensmittel, die von Russland gekauft wurden. Kraftstoff ist austauschbar und wird über viele Händler verkauft: Die Zahl zeigt, was diese Volkswirtschaft gekauft hat, keine Politik gegenüber Russland oder der Ukraine. Die Zahl misst Geld: Waffen mit ihrem Geldwert; Abstimmungen, Diplomatie und Absichten sind nicht enthalten.
Mongolei: Gibt es Handel mit Russland?
Es kaufte 2025 für 2,1 Mrd. € aus Russland (2021: 1,5 Mrd. €) und verkaufte für 76 Mio. € nach Russland. Gezählt wird hier die Veränderung dessen, was Russland aus diesem Handel behielt (Steuern und Gewinn, nicht der Umsatz), verglichen mit einer Welt ohne Krieg: Russland behielt 1,2 Mrd. € (6,4% des BIP) mehr als ohne den Krieg, vor allem der kriegsbedingte Anstieg der Brennstoffpreise (785 Mio. € von 1,2 Mrd. €).
Mongolei: Wird noch russisches Öl und Gas gekauft?
Vor dem Krieg (2018–2021) machten Brennstoffe 60,1 % seiner Käufe aus Russland aus. 2025 kaufte es für 2,1 Mrd. € Brennstoffe und andere Waren aus Russland, 2021 für 1,5 Mrd. €; der Abschnitt zu den Käufen nach Brennstoff teilt sie auf.
Mongolei: Hilft das Land Russland, Sanktionen zu umgehen?
Handelsdrehscheibe: nach Russland reexportierte Waren zählen für die Herstellerländer, weitergereichte russische Waren für die Endabnehmer; ihr bleibt die Handelsspanne.
Mongolei: Wie im Vergleich mit den Nachbarn?
Der Saldo als Anteil an einem Jahres-BIP: China −0,75 %, Mongolei −6,4 %.
Wir haben keine eigenen Sanktionen dieses Landes gegen Russland gefunden (Stand: 27. Oktober 2026). Das sagt nichts darüber, ob Firmen dort die Sanktionen anderer Länder befolgen. Russlands Liste „unfreundlicher“ Staaten nennt das Land nicht.
In der Rangliste daneben
Tendenz Richtung Russland
Burkina Faso−3,9%Tendenz Richtung Russland · −749 Mio. € · 92%
Georgien−4,1%Tendenz Richtung Russland · −1,2 Mrd. € · 87%