Gabun: Ukraine oder Russland? Der Saldo ist praktisch null
Weniger aus der Ukraine gekauft als ohne Krieg; unter null um <0,01% des BIP (2 Mio. €). Russland behielt 18 Mio. € (0,09% des BIP) weniger als ohne den Krieg. Der Saldo: +0,08% eines Jahres-BIP seit 2022 (wahrscheinlich von 0,07% in Richtung Russland bis 0,73% in Richtung Ukraine; praktisch null).
wahrscheinlich von 0,07% in Richtung Russland bis 0,73% in Richtung Ukraine · 16 Mio. € · ≈ 0,02%/Jahr
Weniger aus der Ukraine gekauft als ohne Krieg + Russlands Handelseinnahmen gesenkt = 0,08% des BIP Richtung Ukraine. Vor allem weniger, das Russland aus dem Handel behielt.
Wahrscheinlichkeit zugunsten der Ukraine: 74%; 100% der anderen Methodenwahlen stimmen zu.
Unterstützung für die Ukraine
Weniger aus der Ukraine gekauft als ohne Krieg; unter null um
<0,01%
2 Mio. €
wahrscheinlich von 0,08% unter null bis <0,01% über null praktisch null
Russlands Einnahmen aus dem Handel
Russlands Handelseinnahmen gesenkt um
0,09%
18 Mio. €
wahrscheinlich von 0,05% in Richtung Russland bis 0,74% in Richtung Ukraine praktisch null
Russland behielt 18 Mio. € (0,09% des BIP) weniger als ohne den Krieg.
Russlands Gewinn: Russland behielt 0,11% des BIP weniger (21 Mio. €; wahrscheinlich von 0,03% in Richtung Russland bis 0,75% in Richtung Ukraine)
Gabun: eigener Gewinn aus dem Handel mit Russland: Gabun behielt 0,02% des BIP mehr aus dem Handel mit Russland (3 Mio. €; wahrscheinlich <0,01% bis 0,06% in Richtung Russland)
Die beiden Linien ergeben zusammen Russlands Handelseinnahmen; ihre Spannen nicht.
Seine Geschichte in Kürze
Zwei verschiedene Dinge addiert Der Saldo addiert zwei verschiedene Dinge: Hilfe für die Ukraine und die Änderung dessen, was Russland aus dem Handel behielt. Vieles, was ein Land nicht mehr kaufte, verkaufte Russland an andere.
Was diese Zahl entscheidet
Wahrscheinlichkeit zugunsten der Ukraine: 74%; 100% der anderen Methodenwahlen stimmen zu. Nicht sicher, vor allem wegen wie viel es ohne Krieg aus Russland gekauft hätte. Hier ist die Größe des Saldos der Befund, nicht seine Richtung: wahrscheinlich von 0,07% in Richtung Russland bis 0,73% in Richtung Ukraine.
Woraus sich die Zahl zusammensetzt
Weniger aus der Ukraine gekauft als ohne Krieg; unter null um <0,01% · 2 Mio. €
Die Ukraine behielt weniger aus Verkäufen hierherC
−<0,01%
2 Mio. €
Russlands Handelseinnahmen gesenkt um 0,09% · 18 Mio. €
Russland behielt weniger aus Brennstoffen und Waren, die es hierher verkaufteC
+0,15%
29 Mio. €
Russland behielt mehr aus seinem über andere Länder gekauften ÖlDeigene Schätzung
−0,04%
8 Mio. €
Gabun behielt mehr aus dem Transport russischen ÖlsD
−0,02%
3 Mio. €
Russland behielt mehr durch Kriegspreise für BrennstoffeC
−<0,01%
1 Mio. €
+ Richtung Ukraine, − Richtung Russland (bei der Unterstützung der Ukraine: − ist zurückverdientes Geld oder weniger aus der Ukraine gekauft als ohne Krieg). Buchstaben: A gemeldet, B gemessene Schätzung, C modellierte Schätzung, D grober Anhaltspunkt.
Nach Jahr
Den größten Saldo hatte das Jahr 2022: +5 Mio. €.
Jahr
Unterstützung für die Ukraine
Handel: Richtung Ukraine (+) / Richtung Russland (−)
Es kaufte 2021 für 13 Mio. € aus Russland und 2025 für 4 Mio. € (−70 %). Es verkaufte 2021 für 7 Mio. € nach Russland und 2025 für 0 Mio. €. Für Gabun: 1 Mio. € über Vorkriegspreisen bezahlt, das meiste davon 2022, 71% davon auf Gasverträge. Das sind Verkaufswerte zu den Preisen des jeweiligen Jahres; die Summen zählen, was der Verkäufer daran behielt.
Sanktionen gegen Russland
Wir haben keine eigenen Sanktionen dieses Landes gegen Russland gefunden (Stand: 27. Oktober 2026). Das sagt nichts darüber, ob Firmen dort die Sanktionen anderer Länder befolgen. Russlands Liste „unfreundlicher“ Staaten nennt das Land nicht. Stand: 27. Oktober 2026.
+0,12 %+18 Mio. €zu knapp · 54% zugunsten der Ukraine
Gabun
+0,08 %+16 Mio. €praktisch null
Worauf die Zahl beruht
17 Quellen stützen seine Teile: 1 amtliche Statistiken, 1 Forschungsberichte, 0 Presseberichte und 4 eigene Schätzungen dieses Projekts, dazu 11 Methodeneingaben. Nach Größe sind 0 % seiner Teile gemeldet oder gemessen (A–B), 74 % modelliert (C) und 26 % grobe Anhaltspunkte (D).
Datenabdeckung
Hilfe für die Ukraine: geschätzt kein Eintrag gefunden: 0, mit einer kleinen Obergrenze
Private Spenden: geschätzt nationale Summen oder eine BIP-basierte Schätzung
Dienstleistungshandel mit Russland: geschätzt einschließlich Transport und Versicherung russischen Öls (Schätzung)
Aufnahme von Geflüchteten: gemeldet keine Geflüchteten aus der Ukraine erfasst
Von Russland gekauft: geschätzt teilweise ergänzt: IWF, gemeldet
An Russland verkauft: geschätzt teilweise ergänzt: geschätzt, IWF, gemeldet
Aus der Ukraine gekauft: geschätzt teilweise ergänzt: IWF, Spiegeldaten, gemeldet
An die Ukraine verkauft: geschätzt teilweise ergänzt: geschätzt, IWF, Spiegeldaten, gemeldet
Kosten des Energiewechsels: geschätzt je Brennstoff und Monat modelliert
Unternehmenssteuern in Russland: geschätzt nach Unternehmenszahl und Investitionen verteilt
Quellen nach Teil
Russland behielt weniger aus Brennstoffen und Waren, die es hierher verkaufte C
Der Saldo ist praktisch null: +0,08% eines Jahres-BIP (wahrscheinlich von 0,07% in Richtung Russland bis 0,73% in Richtung Ukraine). Nicht sicher, vor allem wegen wie viel es ohne Krieg aus Russland gekauft hätte.
Gabun: Hilft dieses Land Russland?
In Geld gemessen beträgt der Saldo +0,08% eines Jahres-BIP (wahrscheinlich von 0,07% in Richtung Russland bis 0,73% in Richtung Ukraine; praktisch null). Wahrscheinlichkeit zugunsten der Ukraine: 74%; 100% der anderen Methodenwahlen stimmen zu. Russland behielt 18 Mio. € (0,09% des BIP) weniger als ohne den Krieg. Die Zahl misst Geld: Waffen mit ihrem Geldwert; Abstimmungen, Diplomatie und Absichten sind nicht enthalten.
Gabun: Wie im Vergleich mit den Nachbarn?
Der Saldo als Anteil an einem Jahres-BIP: Kamerun +0,99 %, Republik Kongo +0,12 %, Gabun +0,08 %.
Wir haben keine eigenen Sanktionen dieses Landes gegen Russland gefunden (Stand: 27. Oktober 2026). Das sagt nichts darüber, ob Firmen dort die Sanktionen anderer Länder befolgen. Russlands Liste „unfreundlicher“ Staaten nennt das Land nicht.